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Konfliktschock = 'Dirk-Hamer-Syndrom' (DHS)
Voraussetzungen, Kennzeichen und Bedeutung eines biologischen Konfliktschocks
nach Dr. Geerd Hamer
strukturierte Version u.a. von www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Kurzeinf/Ausloser/dhs.htm
Inhaltsübersicht:
Das Dirk-Hamer-Syndrom ist benannt nach Dr. Hamers getötetem Sohn Dirk. Mehr dazu s. http://www.neue-medizin.de/html/hamersche_herde.html
Folgende Voraussetzungen müssen nach Dr. Hamer erfüllt sein, damit in der Terminologie der 'Germanischen Neuen Medizin' von einem Konfliktschock = Dirk-Hamer-Syndrom (DHS) gesprochen werden kann:
- Es muß unerwartet
eintreten; ich habe nicht damit gerechnet.
Als Paradebeispiel im
Sport gilt der abgefälschte Schuß, der den Tormann 'auf dem falschen
Fuß' erwischt. Allgemein ausgedrückt, handelt es sich um eine
überraschende Situation, auf die man nicht vorbereitet war.
- Ich selbst muß
existentiell angesprochen sein; ich bin gemeint -
nicht mein Nachbar, mein Freund oder mein Partner.
- Der Konflikt hat eine hohe
Wertigkeit für mich, ist also hochakut-dramatisch. Wäre also beispielsweise ein Einbruch in meine Wohnung zwar
unerwartet und existentiell, würde dieser Einbruch aber für mich
erst dann zum Konflikt, wenn beispielsweise ein Gegenstand hoher
Wertigkeit (ein unwiederbringliches Geschenk, ein kostbares
Erinnerungsstück, unersetzliche Dokumente etc.) dabei abhanden
gekommen wäre. Vorher könnte von einem Problem gesprochen werden,
danach erst wäre es ein Konflikt.
Das Ereignis hat eine
isolative Wirkung. Ich als Betroffener bin nicht in
der Lage, darüber zu sprechen. Sei es, weil ich unter Schock stehe,
die Sache mir peinlich ist oder mir eine Vertrauensperson
fehlt.
Was ist etwas Konfliktives? Ein Erlebnis,
das einen Schock auslöst und den Menschen so unvorbereitet trifft,
dass er im ersten Anlauf nicht oder nur mühsam darauf reagieren kann. Dies wird erkennbar z.B. an solchen Ausdrücken:
- So was ist mir noch nie passiert!
- So
etwas hätte ich mir nicht träumen lassen!
- Ich war wie vom Blitz getroffen!
- Ich war wie erstarrt!
- Ich war wie vom Donner gerührt!
- Mir verschlug es die Sprache!
Rührt man an das DHS eines Menschen, dann bekommt er meist feuchte Augen als Zeichen für seine emotionale Berührtheit.
Das DHS wissen die meisten Patienten fast auf die Minute genau anzugeben, weil es ja immer
dramatisch verlief.
Wenn wir das Wort "Konflikt" verwenden, handelt es sich nicht um Konflikte im
herkömmlichen Sinne, also um psychologische
Konflikte, sondern um biologische Konflikte.
Es gibt keinen Konflikt an sich, sondern jeder Konflikt hat immer einen
ganz bestimmten Inhalt. Dieser definiert sich in der Sekunde des DHS.
Der Konfliktinhalt ergibt sich assoziativ, d.h. durch unwillkürliche
Gedankenzuordnung und meist am Filter unseres Verstandes vorbei.
Diese Art
von Konflikten können nicht nur Menschen, sondern auch Tiere
und in ähnlicher Weise auch die Pflanzen erleiden - und darauf sinnvoll reagieren.
Es ist auch so, dass nicht unbedingt das, was
wir als „Stressfaktor" empfinden, ein DHS mit Biologischem Konflikt
auslösen muss; also z.B. der Tod eines Menschen, oder eine Scheidung; oder
die Tatsache, dass jemand Alkoholiker ist. Dies alles muss nämlich nicht
unbedingt „unerwartet" sein, die Information muss uns nicht
unvorbereitet treffen und es muss auch nicht gänzlich unbegreiflich
sein.
Einzig das subjektive Empfinden im Moment des DHS entscheidet über den Konfliktinhalt und damit über die „Schiene", auf der der weitere Biologische Konflikt verläuft.
So assoziiert das Unterbewußtsein den konflikthaften Inhalt des biologischen Konfliktes zu einem
sozialen Vorstellungsbereich, also z.B. zum Mutter/Kind-Verhältnis
oder zum Bereich Revier oder Wasser oder Angst im Nacken oder
zum Selbstwert oder ähnlichen Bereichen.
An diesen psychischen Besonderheiten bzw. dem ganz speziellen Empfinden
im Moment des DHS sind alle psychologischen Fragebogenuntersuchungen gescheitert, die sich objektiv dünkten, wenn sie z.B. nur
„Verlust eines Partners" abfragten und untersuchen wollten, ob das eine erhöhte Krebserkrankungshäufigkeit bewirken würde.
In der Sekunde des DHS wird in einem zum Konfliktinhalt gehörenden Relaiszentrum (Schaltzentrum) im
Gehirn das dortige Gehirngewebe (Glia) verändert. Es bildet sich sofort einen sog. Schießscheibenkonfiguration, die Dr. Hamer als sog. (Hamerschen Herd) bezeichnet. Die veränderte Gehirnstelle steht ihrerseits in direkter nervlicher Verbindung mit einem damit zusammenhängenden Organ. Auch dort bildet sich ein sog. Hamerscher-Organ-Herd (HOH) (ebenfalls eine Schießscheibenkonfiguration)
Ein Konfliktschock
- bestimmt den biologischen Konfliktinhalt - auf dieser „Schiene"
läuft der nachfolgende Konflikt weiter,
- bestimmt die Lokalisation des Hamerschen
Herdes (HH) im Gehirn - durch den Inhalt des
biologischen Konfliktes,
- es bestimmt die Lokalisation der Krebserkrankung am Organ - durch Bestimmung des Inhalts
des Biologischen Konflikts und Bestimmung der Lokalisation des HH im Gehirn,
- es verändert unverzüglich den vegetativen Tonus, macht Dauerstress -
sog. Dauersympathicotonie.
Auch hier weiß die Psyche in der Sekunde des DHS genau zu
differenzieren: Niemals macht ein Selbstwerteinbruch (SWE) im sexuellen
Bereich z.B. ("du Schlappschwanz") Osteolysen der Halswirbelsäule, sondern
stets Beckenkrebs.
Niemals würde ein SWE-Konflikt im Mutter/
Kind-Verhältnis ("du Rabenmutter") Osteolysen im Becken machen, sondern
stets einen Krebs des Oberarmkopfes links (bei der Rechtshänderin).
Ein biol. Konfliktschock hat u.a. folgende Hauptwirkungen auf psychischer und physischer Ebene:
- Dauerstress exakt vom Schock an
- Auslösung einer starken, anhaltenden Sympathicotonie: ,
- ganz kalte Hände und Füße (durch Gefäßverengung),
- zwangshaft Tag und Nacht über den Konflikt nachdenken,
- Versuch, das Problem durch Hyperaktivität zu lösen.
- Schlafschwierigkeiten nachts, und wenn Schlaf,
dann nur in der ersten Hälfte der Nacht, halbstundenweise,
- Appetitlosigkeit, dadurch Gewichtsabnahme
- Erhöhung der sog. sympathicotonen Parameter: Thyroxin, ACTH (adrenocorticotropes Hormon), Cortisol und Adrenalin
Mit einem Oberon-System
sind diese DHS-Auswirkungen im Gehirn und an den zugehörigen Organen feststellbar, sichtbar und meßbar!
Dieser Zustand ändert sich erst wieder, wenn der Patent diesen Konflikt gelöst hat. Daraufhin entsteht eine Dauer-Vagotonie, in der eine
Ruhigstellung stattfindet. Die Psyche muß sich ebenso wie der Körper erholen. Der Patient fühlt sich
schlapp und müde, ist aber wie erlöst, hat guten Appetit, der Körper ist
heiß, oft treten Fieber und Kopfschmerzen auf. Der Patient schläft gut, aber meist
erst ab drei Uhr morgens. Dieser Mechanismus ist von der Natur so
eingerichtet, daß die Individuen in Vagotonie erst schlafen, wenn der Tag
anbricht, damit eine potentielle Gefahr (z.B. Raubtier) sie nicht im
Schlaf überrascht.
Alle Patienten schlafen am Tage sehr viel und sehr
gern.
Dieser Konfliktschock, der das Individuum unvorbereitet und massiv „auf dem
falschen Fuß" erwischt hat, sorgt durch die sympathicotonen Reaktionen dafür, dass in der Psyche, im Gehirn und am
Organ auf ein Not- oder Sonderprogramm umgeschaltet wird.
Dies geschieht, in dem das vegetative Nervensystem dauerhaft auf die sogenannte Sympathicotonie
umschaltet.
Dadurch werden vom Organismus augenblicklich jene Voraussetzungen geschaffen, um überhaupt mit der unvermutet eingetretenen Situation fertig
werden zu können.
Dabei zeigt es sich, dass der Organismus Reaktionen in Gang setzt, die zum Überleben an sich sinnvoll sind, aber aufgrund ihrer Symptome von Ärzten meist als 'Krankheiten' wie Tumor, Krebs, Geschwulst, Nekrose oder Geschwür angesehen und bekämpft werden. Dass dadurch sinnvolle Abläufe abgeblockt werden, wurde erst durch Dr. Hamers Erkenntnisse und Forschungen klar. Daher nennt er solche Symptome auch nicht 'Krankheiten' sondern 'Sinnvolle Biologische Sonderprogramme'
Dr. Hamer vertritt in seiner Germanischen Neuen Medizin (GNM) die Hypothese, dass das DHS der Dreh- und Angelpunkt zum Verständnis der Entstehung und des Verlaufs jeder Krebs-, Nekrosen- und Geschwürserkrankung ist.
Speziell für die Entstehung von Krebs (und vergleichbaren Erkrankungen) benennt die GNM folgende Ursachen:
- Jeder Krebserkrankung geht ein schwerster psychischer Schock voraus, ein allerschwerster Konflikt-Erlebnis-Schock, das DHS.
- Immer ist das Konflikterlebnis hochakut-dramatisch gewesen (subjektiv für die Seele des Betroffenen)
- Immer ist das Konflikt-Schock-Erlebnis isolativ gewesen, d.h. der Betroffene fühlt sich allein mit dem Problem, redet nicht darüber oder hat niemandem, mit dem er ihn bearbeiten kann.
Aufgrund tausender von Fällen hat die GNM bisher den Beweis führen können, dass biol. Konfliktschocks als Folge Krebs, Nekrosen und Geschwüre auslösen können und dass konsequenterweise nach der Auflösung des Konflikts sofort das Krebswachstum aufhört, die nicht mehr nötigen Tumorzellen wieder abgebaut werden bzw. zerfallenes Gewebe wieder aufgebaut wird.
Daraus sollte allerdings nicht der Schluß gezogen werden, dass es keine sonstigen vergleichbaren Krebsursachen bzw. seel. u. geistige Ursachen gibt, die zu Krebs, Nekrosen und Geschwüren führen können.
Es ist auch wahrscheinlich, dass massive oder lange dauernde Attacken chemischer, physikalischer, körperlicher, sozialer, energetisch-informatorischer, psychischer oder geistiger Art die gleichen Auswirkungen auf Gehirn und korrespondierende Organe haben - und nach den gleichen Phasen-Gesetzen ablaufen, sobald der Auslöser behoben ist.
Hier wären z.B. zu nennen massive oder chronische Einflüsse wie
Lichtmangel
| Sauerstoffmangel
| Wassermangel
| Salzmangel (Mineralienmangel)
| Ernährungsfehler
| Bewegungsmangel
| Unnatürliche Lebensweise
| Elektromagnetische Anomalien
| Geopathische Einflüsse (Schlafplatzstörungen) (Bettplatz)
| Künstliche Strahlungen (z.B. Radioaktivität, Frequenzen)
| Metalle im Mund
| Gifte (auch giftige Medikamente!),
| Mikroparasiten als Krebsauslöser
| Tumore durch Energiemangel und Parasitenüberlastung?
| Iatrogene Ursachen, Impfungen etc.
In der Sekunde des DHS können aufgrund der Einprägung von Assoziationen an Begleitumstände neue erlernte Reiz-Reaktionsmuster entstehen, die in der Terminologie der GNM sog. 'Schienen' genannt werden.
Mensch und Tier „bemerken" in der
Sekunde des DHS, ohne daß sie sich dessen bewußt sind, auch die
Begleitumstände des DHS. Das Individuum merkt sich nicht nur kleinste
Einzelheiten im Moment des DHS - wie bei einer Blitzlicht-
Momentaufnahme - dazu auch Töne oder Laute, Gerüche, Empfindungen
aller Art und Geschmackssensationen und - das Individuum behält diese
Aufzeichnungen praktisch lebenslang.
Kommt später einer dieser Begleitumstände wieder vor, dann kann der ganze
Konflikt als sog. Rezidiv aufgrund des konditionierten Lernvorgangs wiederkehren. Das bedeutet, daß man von einem
solchen Nebenschienenstrang immer auf die ganze Schiene auffährt.
Daher der Name Schiene.
Jedes Konflikt-Rezidiv kommt aber nicht etwa
schleichend, sondern nur mit einem erneuten DHS.
Wir müssen gedanklich quasi in die Haut des
Patienten hineinschlüpfen, für diesen Augenblick des DHS und uns
vorstellen, wie die Gesamtsituation in der Sekunde des DHS damals gewesen
ist.
Ein guter Arzt muß sich sowohl in die Seele eines Säuglings,
sogar eines Embryos, Greises, eines jungen Mädchens oder auch eines Tieres
versetzen können und er muß sich gleichzeitig eben auch in die damalige
aktuelle Situation des DHS versetzen können. Nur dadurch kann er den
Unterschied zwischen einem Problem - von denen wir hunderte haben - und
einem Biologischen Konflikt herausfinden.
Nur aus der damaligen Situation heraus können wir verstehen,
warum jemanden gerade dieses Problem als biologischer Konflikt getroffen hat,
warum es so dramatisch war, warum der Betreffende damals isoliert war,
bzw. niemanden hatte mit dem er darüber sprechen konnte, und warum das
Problem konfliktiv war.
Es gibt viele Möglichkeiten, ein DHS und seine Folgen zu beheben, z.B.
Auch wenn Dr. Hamer und die GNM mit dem Konfliktschock (Dirk-Hamer-Syndrom) und dem daraus entstehenden Hamerschen Herd (HH) und Hamerschen Organ-Herd (HOH) eine zweifellos sehr wichtige Ursache für Krebs, Nekrosen und Geschwüre gefunden haben, sollte allerdings nicht der Schluß gezogen werden, dass es keine sonstigen vergleichbaren Krankheitsursachen bzw. seel. u. geistige Ursachen gibt, die zu Krebs, Nekrosen und Geschwüren führen können.
Da jeder Mensch aus Geist, Seele und Körper besteht und mit ihnen in steter Wechselwirkung mit seiner Umwelt lebt, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch massive oder lange dauernde stärkere Attacken chemischer, physikalischer, körperlicher, sozialer, energetisch-informatorischer, psychischer oder geistiger Art die gleichen gewebeverändernden Auswirkungen auf Gehirn und korrespondierende Organe haben können - und durchaus nach den gleichen 2-Phasen-Gesetzen der GNM ablaufen, sobald der Auslöser behoben ist.
Als weitere Krebs, Nekrosen und Geschwüre verursachenden Ursachen wären z.B. zu nennen massive oder chronische Einflüsse wie
Lichtmangel
| Sauerstoffmangel
| Wassermangel
| Salzmangel (Mineralienmangel)
| Ernährungsfehler
| Bewegungsmangel
| Unnatürliche Lebensweise
| Elektromagnetische Anomalien
| Geopathische Einflüsse (Schlafplatzstörungen) (Bettplatz)
| Künstliche Strahlungen (z.B. Radioaktivität, Frequenzen)
| Metalle im Mund
| Gifte (auch giftige Medikamente!),
| Mikroparasiten als Krebsauslöser
| Tumore durch Energiemangel und Parasitenüberlastung?
| Iatrogene Ursachen, Impfungen
etc.
Es ist mit großer Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass Erkrankungen mit solchen Ursachen ebenfalls eine sympathicotone, krankheitsauslösende Phase und nach dem Abstellen des elementaren Mangels bzw. Störeinflusses ebenfalls eine vagotone Heilungsphase (nach dem 2-Phasen-Gesetz der GNM) aufweisen. Daher gelten wohl auch bei solchen Ursachen - die die GNM bisher (noch) nicht berücksichtigt, - alle sonstigen Gesetze, die Dr. Hamer bzw. die GNM gefunden hat.
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