Zahlreiche Flüssigkeiten mit unterschiedlicher
Beschaffenheit und Konzentration können mit Gasen, besonders Sauerstoff,
angereichert werden und mit positivem Effekt in der Medizin, Umwelt und
Industrie Verwendung finden.
Eine Studie von Prof. Dr. A. Pakdaman, bei der ein Spezialverfahren zur höheren Sauerstoffanreicherung von
Flüssigkeiten angewendet wurde, ergab folgende Werte:
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Flüssigkeit |
Temperatur |
O2- Gehalt
vor Anreicherung |
O2-Gehalt
nach Anreicherung |
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Trinkwasser |
20° |
7,0 mg/l |
> 64,0 mg/l |
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Destilliertes Wasser |
20° |
11,2 mg/l |
42,5 mg/l |
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Stilles Wasser |
20° |
1,5 mg/l |
42,0 mg/l |
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Isotonische NaCI-Lösg. |
16° |
8,0 mg/l |
45,0 mg/l |
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Hypertone NaCI-Lösg. |
16° |
8,2 mg/l |
45,0 mg/l |
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Haemaccel-35 |
20° |
8,1 mg/l |
39,0 mg/l |
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Milch |
22° |
1,7 mg/l |
40,0 mg/l |
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Hohes C |
21° |
5,2 mg/l |
40,0 mg/l |
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Bier (Alt) |
21,7° |
0,2 mg/l |
30,8 mg/l |
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IsoStar |
21,7° |
0,5 mg/l |
40,1 mg/l |
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Coca Cola |
21,0° |
0,4 mg/l |
34,1 mg/l |
Da bei tieferen Wassertemperaturen eine höhere Anreicherung mit Sauerstoff erreicht wird, sind besonders jene Werte aussagekräftig, die bei gleicher Wassertemperatur erzielt wurden. Bemerkenswert ist, daß normales Leitungswasser mit Sauerstoff höher angereichert wird als gleichtemperiertes destilliertes Wasser.
Die Sauerstoffmoleküle "schlüpfen" gleichsam in die Hohlräume zwischen den Wassermolekülen und
werden von einer Art Wassermembran überzogen und darin festgehalten.
Durch verschiedene Umstände löst sich Sauerstoff wieder aus dem Wasser, z.B.
- wenn die Temperatur im Wasser erhöht wird, z.B. beim Kochen
- Durch den Kontakt mit Gewebe (z.B. in Drüsen, Darm, Niere, Gehirn, Herz etc.) reißt die
Wassermembran auf, der Sauerstoff wird frei und steht für die Energieerzeugung der Zelle zur Verfügung.
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(aus http://www.calcfine.ch/ox/therapie.htm)
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Die Grafik zeigt: Je tiefer die Wassertemperatur ist, desto mehr lässt sich Sauerstoff in Wasser anreichern. Mit zunehmender Wassertemperatur sinkt die Aufnahmefähigkeit für Gase, wie z.B. Sauerstoff, Stickstoff, Argon etc.
Daher sollte zur Anreicherung mit Sauerstoff möglichst kühles Wasser verwendet werden!
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Sauerstoff in Luft und Wasser ist ein unentbehrliches, energielieferndes,
immunstimulierendes, regulatives Lebenselement. Allerdings sind auch andere Gase in der Atemluft oder im Wasser lebenswichtig!
Wenn mit Sauerstoff künstlich angereichertes Wasser hergestellt wird, sollte unbedingt darauf geachtet werden, daß es nicht nur mit Sauerstoff, sondern gleichzeitig auch mit den sonstigen Atemluftbestandteilen angereichert wird. (dazu gehört u.a. Stickstoff, Kohlendioxyd, Argon etc, aber auch Sonnenlicht, z.B. konzentriert gespeichert in Lichtglobuli)
Alle Atemluftbestandteile können relativ einfach und äußerst kostengünstig in Wasser eingebracht werden, sofern Druckluftzerstäuber aus dem Haus/Gartengerätebereich zur Sauerstoff/Luftanreicherung im Wasser verwendet werden.
Das ist wichtig, weil in der Natur im Wasser nicht nur Sauerstoff (O), sondern auch Stickstoff (N2) und andere Luftbestandteile enthalten sind und der menschl. Körper von Natur aus darauf eingestellt ist.
Gesundheitlich wichtig ist das, weil der mitgelöste Stickstoff auf natürliche Weise die Sauerstoffaktivität dämpft (wodurch weniger freie Sauerstoffradikale entstehen) und das Blut verdünnt.
Grundsätzlich kann man derzeit 2 Arten von Sauerstoffwasserherstellung unterscheiden
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Sauerstoffanreicherung 40 bis zu 90 mgl/ltr erfolgt aus einer Flasche mit chemisch reinem, medizinischen Sauerstoff (Kombinationsgeräte evtl. mit integrierter Wasserreinigung, Wasserlevitation):
Sowohl die Sauerstoffwasser-Experten Prof. Hechtl als auch Prof. Pakdaman weisen darauf hin, daß hohe Anreicherungen von Sauerstoff in Wasser sog. 'freie Sauerstoffradikale' im Körper freisetzen können, die auf das menschliche Zellgewebe sehr schädlich wirken können.
"Sauerstoff ist auch ein radikalbildender, destruktiv wirkender, zellschädigender und energienehmender Faktor und sogar Verursacher der malignen (bösartig-krebsigen) Entartung." (Pakdaman)
"Jede Sauerstofftherapie mit hochangereichertem medizinisch-technischen Sauerstoff sollte daher dosierbar, regulierbar, kontrollierbar und Patienten bezogen bzw. individuell nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden." ((aus Pakdaman www.pakdaman.de/therapie.html)
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Im gleichen Sinne Prof. Hechtl: "Wir betrachten hochkonzentriertes reines medizinisch-technisches Sauerstoffwasser (40-60 mg Sauerstoff je Liter) - also künstliches Sauerstoffwasser ohne Stickstoff N2 -, für eine doppelt-gefährliche Quelle von freien Radikalen für unseren Organismus.
Dieses reine O2-Wasser verbraucht nämlich einseitig die antioxidative Kapazität (also den Speicher an Radikalenfängern) infolge des dadurch erhöhten oxidativen Stresses und reduziert damit die Fähigkeit des Immunsystems einerseits, das Gleichgewicht aus Radikalen und Radikalenfängern körperweit zu aufrechtzuerhalten und andererseits an betroffenen Stellen lokal gesundheitsfördernd temporär davon "gesteuert" abzuweisen.
In Anbetracht der Komplexität dieser Materie und der medikamentösen Wirksamkeit künstlichen reinen und ggf. überdosierten Sauerstoffwassers gehört die Anwendung von derartigem künstlichem Sauerstoffwasser nach unserer Überzeugung zumindest in die Hände eine fähigen Arztes. So ein künstliches Sauerstoffwasser ist ein hochwirksames Medikament und kein Lebensmittel mehr! Keinesfalls sollte diese körpereigene Gleichgewicht im Wege der "Selbstmedikamention" oder zur Erreichung von physischer/psychischer Höchstleistungen "laienhaft" und ohne ärztliche und medizinisch-messender Überwachung manipuliert werden."(aus http://www.wwow24.de, Freie Radikale)
Wasser-Anreicherung durch Stickstoff, Sauerstoff, Kohlendioxid, Argon etc.: Dies geschieht z.B. durch Druckluftsprühgerät (z.B. nach Prof. Hechtl)
Eine Überdosierung reinen Sauerstoffs im Wasser (mit den handelsüblichen kommerziellen Sauerstoffanreicherungsgeräten) beeinträchtigt das Radikal-Radikalfänger-Gleichgewicht in unserem Körper negativ. Beim geringer mit Sauerstoff (20-30 mg/Liter) angereicherten natürlichen Sauerstoffwasser nach dem
Hechtl-Verfahren (bzw. in Druckluftzerstäuberbehältern) bleibt die Sauerstoff-Dosierung dagegen innerhalb des natürlichen Rahmens.
Wirkungen des elementaren Stickstoffes in Atemluft und sauerstoffangereichertem Wasser
- in der biologischen Atmung dämpft und verdünnt er den aktiven Sauerstoff.
- er reduziert im natürlichen Sauerstoffwasser die Aktivität des Sauerstoffs hinsichtlich der Bildung freier Sauerstoffradikaler.
- er verringert die Gefahr, dass sich Blutbestandteile zusammenklumpen, d.h. er verringert das Risiko von Gefäßablagerungen und Thrombosen.
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Sauerstoffwasser, das auch Stickstoff und weitere Atemluftbestandteile enthält, ist daher sowohl naturnaher und frei von schädlichen Nebenwirkungen (soweit bisher bekannt).
Daher ist es auch ein wirklich natürliches Getränk ohne Nebenwirkungen - so wie die Natur es vorgesehen hat und es Menschen seit ihrer Existenz bis Mitte dieses Jahrhunderts ausschließlich getrunken haben.
Auch wenn nach dieser naturnahen Methode der Sauerstoffanteil im Wasser lediglich ca. 20-25 mg/ltr beträgt, ist dies im Vergleich zum Sauerstoffgehalt im Leitungswasser (ca. 2-6 mg/ltr) oder Wasser eines Bergbach-Wasserfalles (ca. 12 mg/ltr) schon eine so starke Sauerstoffanreicherung (plus Stickstoff), daß grundsätzlich dadurch alle Gesundheitswirkungen damit möglich sind, wie mit dem hochangereicherten, aber riskanten Sauerstoffwasser mit (40-90 mg/ltr) nach der Methode von Prof. Pakdaman.
Selbst wenn die dort erzielten Nutzwirkungen des Sauerstoffes mit der naturnahen Methode etwas langsamer oder schwächer auftreten, ist diese Methode mittel- und langfristig daher vorzuziehen, vor allem für Laien.
Die folgende Tabelle zeigt, wie unterschiedlich z.B. Sauerstoff, Stickstoff und schädliche Nitrate in verschiedenen Wassern angereichert sind.
Als Norm-Bezug soll Wasser aus einem Bergbach-Wasserfall dienen.
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Die Tabelle zeigt auf, daß die natürliche Belüftung nach dem Druckluftsprühgerät-Verfahren (mit 'Hechtl-Heimgerät') eine Anreicherung im Wasser von 21,3 mg/ltr Sauerstoff und 31,6 mg/ltr. Stickstoff aufweist. Die Werte sind damit in beiden Werten höher als in einem natürlichen Bergbach-Wasserfall.
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Unser Organismus ist so angelegt, daß er alles in möglichst reiner, naturnaher und vollständiger Form zugeführt bekommen sollte, um energiereich und funktionstüchtig sein zu können. Das gilt auch für alles, was in lebendigem, energiespendenden Trinkwasser an festen, flüssigen und gasförmigen Stoffen enthalten ist. (Licht, Wasser, Sauerstoff, Stickstoff, Edelgase, Mineralien, Salze etc.)
Die Fotos zeigen verschiedene Haus- und Garten-Druckluftsprühgeräte, in die Luft mit Druck per Hand gepresst und dann im Wasser aufgelöst werden kann.
Da die Menge der im Wasser löslichen Gase umso größer ist, je höher der Druck aufs Wasser (und je kühler das Wasser) ist, sind solche Geräte vollauf geeignet, Sauerstoff mit ca. 20 mg/Ltr und Stickstoff mit ca. 30 mg/ltr. im kühlen Wasser anzureichern.
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Linker Behälter: 'Hechtl Plus Sauerstoff' Heimgerät für 0,33 ltr Sauerstoffwasser; rechts: Druckluftsprühgerät für ca. 1 Ltr.
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'Hechtl Plus Sauerstoff' Heimgerät + Haus/GartenDruckluftsprühgerät, beide geöffnet
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Beträchtlich preiswertere und größere Wasserzerstäuberbehälter für Haus und Garten sind ebenso wie das (reichlich teure) 'Hechtl-Plus-Sauerstoff-Heimgerät' geeignet.
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Jeder der gezeigten Behälter wird 1/2 bis 3/4 mit möglichst kühlem Wasser gefüllt, dann wird solange Luft eingepumpt, bis der Durckwiderstand groß wird, danach ca. 15-30 Sek. kräftig verschüttelt bzw. verwirbelt. So gelangen Sauerstoff und Stickstoff der Luft ins Wasser, wo die sogenannte ionenphysikalische Bindung zwischen den Wasser- und Sauerstoff- und Stickstoffmolekülen eintritt. Durch die Verwirbelung des Wassers wird zugleich ein gewisser Levitierungsprozeß hervorgerufen.
Wenn man sich kein Druckluftsprühgerät besorgen kann, ist dennoch eine nützliche Anreicherung von Sauerstoff und Stickstoff im Wasser folgendermaßen zu erreichen:
- Kühles Wasser mit einem Haushaltsquirl (rechtsdrehend) in einem Glasgefäß einige Minuten ins rotieren bringen. Dies verkleinert die Wassercluster und erhöht die Oberfläche der Wassertröpfchen. (gewisser Levitationseffekt)
- Eine 1 Ltr.-Flasche nur ca. zur Hälfte mit diesem verquirlten, kühlen Wasser füllen und luftdicht verschließen.
- Das Wasser ca. 30 Sek. kräftig verschütteln oder nochmals durch rechtsdrehende Schwungbewegungen aus dem Handgelenk ins schnelle Rotieren bringen. (Bewegungen wie beim Potenzieren homöopathischer Mittel) Dadurch wird die Luft in der Flasche ins Wasser eingebracht.
- Im Verlaufe von 2-3 Minuten die Flasche immer wieder öffnen, damit neue Luft eindringen kann, und das Wasser erneut verschütteln bzw. in möglichst rasche Drehbewegungen versetzen.
So reichert sich auch dadurch Sauerstoff und Stickstoff mit spürbaren Effekten im Wasser an, freilich nicht in so hohem Maße, wie bei der oben beschriebenen Methode mit einem Druckluftsprühgerät.
Sofern das mit Sauerstoff und Stickstoff angereicherte Wasser nicht sofort getrunken wird, sollte man es gut verschlossen am besten in einer dunkelvioletten Glasflasche im Kühlschrank aufbewahren. Nur soviel entnehmen, wie man gerade trinken will!
Sofern keine gute Wasserqualität oder gar nur stark belastetes Wasser als Ausgangsmaterial zur Sauerstoffanreicherung zur Verfügung steht, empfiehlen sich folgende Optimierungsstufen:
1. Stufe: Wasserreinigung durch Destillation
Reines Wasser oder destilliertes Wasser nehmen. Destillation entfernt 99,5% aller Schadstoffe aus dem Wasser (Medikamentenrückstände, Kupfer, Blei, Chlor, Bakterien,
Kalk, radioaktive Partikel, Nitrat, Nitrit, Pestiziden, Halogenkohlenwasserstoffen u.s.w.). Es wird hochgradig reaktionsbereit, Ablagerungen, Schlacken und Gifte aus dem Körper zu lösen und abzutransportieren. Hierzu gibt es relativ preiswerte Dampfdestillationsgeräte (ca. 250-300.-€).
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2. Stufe: Sauerstoffanreicherung, Oberflächenvergrößerung
In ein Druckluftsprühgerät möglichst kühles Wasser mit Luft ca. 1-2 Min. kräftig schütteln, bzw. in rechtsdrehende Kreiselbewegung versetzen. Durch die einsaugenden schnellen Wirbeldrehungen vermischen sich Luft und Wasser sehr gut und rasch.
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Es entsteht dabei zusätzlich ein sog. 'Levitationseffekt', d.h. die verwirbelten Wasseratome bekommen kleinere Cluster und dadurch eine größere Oberfläche. Hierdurch können sie mehr Sauerstoff und Stickstoff aufnehmen und leichter in Zellen, Mikrogefässe und Gewebe eindringen.
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Ausgangs-Wassercluster
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Wassercluster nach Verschüttelung (Levitation)
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3. Stufe Lichtanreicherung:
Lichtquanten/frequenzen durch Lichtglobuli hinzufügen
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Durch Hinzugabe pro Ltr. Wasser von 1-2 Stück quanten- und frequenzreichen Lichtglobuli (nach Lorbers Herstellungsanleitung)
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4. Remineralisierung durch naturbelassenes Meersalz: ca. 1 Messerspitze voll auf 1 Ltr. Sauerstoffwasser. Remineralisierung unbedingt dann vornehmen, wenn über längere Zeit solches Wasser getrunken wird. Für kurzzeitige Reinigungs- und Ausleitungszwecke (1-2 Wochen) ist es sinnvoll, die Mineralisierung jedoch unterlassen.
Dieses kleinclustrige, durch Lichtquanten und Bewegung energetisierte, an Sonnenlichtfrequenzen und Basismineralien reiche Wasser kann Zellen, feinste Blutgefässe und Gewebeteile durchdringen und sie mit Sauerstoff, Stickstoff, Licht und den lebensnotwendigen ca. 80 Meerwassermineralien und unzähligen lebenswichtigen Informationen (Frequenzen) versorgen.
Diese Kombination aus reinem, schadstofffreiem, hochaufnahmefähigem Wasser, Lichtquanten/Lichtfrequenzen, Sauerstoff, Stickstoff und Salzmineralien kombiniert die Vorteile und Gesundheitswirkungen der einzelnen Mittel. Aufgrund seiner hierbei erworbenen Eigenschaften und Wirkungen ist es in der Gesundheitswirkung jedem Naturwasser sehr ähnlich bzw. heute meist sogar weit überlegen. Es ist daher zur Stärkung bzw. Wiedergewinnung der Gesundheit, Vitalität, Leistungsfähigkeit, Stoffwechselunterstützung, Stärkung des Immunsystems, Entschlackung und Ausscheidung sowie zur psychischen Stabilisierung höchst nützlich.
Das so mit natürlichen Sauerstoff, Stickstoff, Lichtquanten/Lichtfrequenzen und natürlichen Meerwassermineralien angereicherte kleinclustrige Wasser kann
- frisch getrunken werden (optimal). Als echtes Naturprodukt können Sie von dem natürlichen Sauerstoffwasser soviel trinken wie Sie Durst haben. Empfohlene Menge: 1,5- 2 Ltr. / Tag
- auf die Haut sprühen
- auf Pflanzenblätter sprühen oder es in Pflanzenböden leeren. Die Pflanzenböden enthalten Sauerstoff verbrauchende Mikroorganismen, die durch das natürliche Sauerstoffwasser so belebt werden, dass sie Bodensubstanzen zerlegen und damit dem Wurzelwerk zugänglich machen. Die biologischen Erfolge sind überraschend.
Sofern das zur Anreicherung verwendete Wasser qualitativ den Ansprüchen von Kleinkindern genügt, gelten auch hier keine Einschränkungen.
An sich könnte Leitungswasser benutzt werden, weil in Deutschland die Anforderungen an die Trinkwasserqualität höher! ist als bei Mineralwassern.
Der Mineralstoffgehalt sollte jedoch möglichst gering sein und das Wasser sollte "weich" und nicht "hart" sein.
Stark mit Mineralien gesättigtes Wasser ist ungünstig, weil dies nicht mehr viel der Fähigkeit besitzt, körpereigene Schlacken oder unnatürliche Abfallprodukte aus der Stoffwechselaktivität oder Gifte aus dem Organismus zu lösen und auszuschwemmen.
Hintergrund ist der Dipolcharakter des Wassermoleküls mit seinen freien Valenzen. Diese freien Valenzen bewirken die Ausschwemmfähigkeit des Wassers. Sind die freien Valenzen durch Mineralien (vor-)besetzt, reduziert dies logischerweise die Ausschwemmfähigkeit des Wassers.(aus Hechtl: www.wwow24.de)
Konsequenterweise bietet sich daher zur Herstellung von Sauerstoffwasser entweder Leitungswasser oder destilliertes Wasser als Lösung an.
Von einer Filtrierung des Leitungswassers - egal mit welchen Filtermethoden - ist grundsätzlich abzuraten. Zum einen ist das Leistungswasser in Deutschland flächendeckend durch das besonders strenge gesetzliche Regelwerk der deutschen Trinkwasserverordnung auf hohem Qualitätsniveau gewährleistet. Zum anderen bieten Filter prinzipbedingt keine konstante Leistungsfähigkeit und laufen allesamt akut Gefahr, binnen weniger Tage durch Verstopfung und Verkeimung (Bakterienschleim!) zu regelrechten "Bakterienschleudern" zu werden und dadurch ihren Zweck ins Gegenteil zu verkehren. Daher müssen sehr frühzeitig und überdurchschnittlich häufig Filterwechsel vorgenommen werden. Das ist in hohem Maße unwirtschaftlich und wenig zielführend. Die private Eigenkontrolle dieser notwendigen Filterwechsel ist unzureichend und die Filterpreise sind i.d.R. stark überhöht.
Daher ist es besser und letztlich preiswerter, sich ein Destillationsgerät (ca. 270-300.- €) bzw. destilliertes Wasser zu kaufen.
Man kann durch unterschiedliche Trinktechniken verschiedene Wirkungen mit sauerstoff/stickstoffangereichertem Wasser erzielen.
Langsames schlückchenweises Trinken
Dabei das mit Sauerstoff/Stickstoff angereicherte Wasser möglichst lange im Mund belassen. Dies hat einen rasch eintretenden allgemein belebenden Effekt.
Die im frisch getrunkenen Sauerstoffwasser enthaltenen feinen Sauerstoff/Stickstoffbläschen gelangen beim langsamen, schluckweisen Trinken über die Mundschleimhaut
und das Kapillarsystem direkt in den großen Blutkreislauf. Dort
wird das Blut mit Sauerstoff angereichert.
Das führt
- zu einem höheren Sauerstoffgehalt
des Blutes insgesamt
- zu einer Förderung der allgemeinen Durchblutung
Diesen Effekt kann jeder gut ausgerüstete Arzt durch eine Sauerstoffpartialdruckmessung objektiv feststellen.
Schon innerhalb von 5 Minuten zeigt sich ein erhöhter Sauerstoffpartialdruck im Gewebe.
Die belebende Wirkung kann jeder, der auf diese Weise
Sauerstoffwasser genießt, auch subjektiv sehr schnell spüren.
Rascheres Trinken mehrerer Schlucke
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Mit Sauerstoff angereichertes Wasser führt zu folgenden Verwertungseffekten: è
Kapillaren der Mundschleimhaut und Schleimhaut der Magen-Darm-Passage (durch
Diffusion u. Osmose) èPfortader
è
Körperkreislauf èSteigerung
des PO2-(Partialdruck)Wertes im venösen Blut èPotenzierung
und Dynamisierung der Blutkomponenten è
Erreichung weiterer Zielorgane über das Blut
Durch Erwärmung auf 37 Grad Körpertemperatur und
Walkbewegung des Magens (Peristaltik) wird der Sauerstoff freigesetzt
und über die Magenschleimhaut dem Kapillarsystem zugeführt.
Hier tritt der Sauerstoff in das Blut über und gelangt über
die Pfortader in das Kapillarsystem der Leber.
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Gesundheit, Vitalität, Leistungsfähigkeit
und Wohlbefinden sind an ein hohes Energiepotential im Körper gebunden.
Sauerstoff ist Voraussetzung für diese Energie. Er ist unverzichtbar für
alle Stoffwechselvorgänge in unserem Körper. Sauerstoff können wir nicht
speichern. Eine jederzeit optimale Versorgung mit Sauerstoff ist die
Voraussetzung für einen vollständigen, effizienten
Stoffwechsel.
Es ist wichtig, immer genügend Sauerstoff im Blut zu haben.
- "Es ist eine geniale Idee, Wasser mit Sauerstoff anzureichern.." {W. Binder, S.6} "Es hat phänomenale Wirkung" {W. Binder, S.5}
- "Wasser dient als Verteilungs- und Transportmittel für Sauerstoff .. Ermöglicht Zufluß der Nährstoffe.. dient Abfluß der Schlacken" {W. Binder, S.6}
- "Sauerstoff gelangt dorthin, wo die tiefste Sauerstoffsenke besteht .. z.B. Pfortadersystem" {W. Binder, S.70}
- "es wirkt ähnlich wie Homöopathie" {W. Binder, S.69}
- "wirkt wie Jogging, ersetzt es aber nicht.. erhöhte Sauerstoffsättigung hält 2h im Blut an" {W. Binder, S.38}
- verbessert die Lebensqualität
Einige pos. Wirkungen des Sauerstoffwassers:
- Steigert körperliche und geistige Vitalität
- Regt den
Stoffwechsel an
- Unterstützt
abnehmen
- Steigert die
Konzentrationsfähigkeit
- Gibt dem
Körper Unterstützung gegen Stress
- Steigert
sportliche und geistige Leistungsfähigkeit
- es erhöht das Sauerstoffangebot = Energie für
die Zellen (steigert die Energiebilanz der
Zelle und vermindert die zelluläre Hypoxie = Sauerstoffunterversorgung)
- verbessert die Sauerstoffverwertbarkeit durch
entsprechende Aktivierung des für den Sauerstofftransport verantwortlichen
Blutplasma und der roten Blutkörperchen.
- wirkt der Sauerstoffunterversorgung vor bzw. wirkt ihr entgegen
- Wirkt dem altersbedingten Rückgang des Blutsauerstoffanteiles
entgegen
- Verminderung von chronischen Entzündungen
- positive Wirkungen speziell auf die inneren Organe und vor allem auf das Verdauungssystem, regt den Stoffwechsel an
- beträchtliche Steigerung der Häufigkeit und der Intensität der Magen-Darmperistaltik.
- Unterstützung der Entgiftungs- und Verdauungsenzyme der Leber. Stabilisierende
Wirkung auf die Leberfunktion und die Bildung der Gallenflüssigkeit = bessere Fettverdauung.
- Vergiftungsbedingtes Störungen der Leberfunktion lassen sich schneller beseitigen
- reguliert Blutdruck
- fördert Durchblutung
- die Wirkung von Arzneimitteln lässt sich verbessern
- Stärkt das Immunsystem
- Verbessert
die körperliche Regeneration (die Selbstheilungskräfte werden
unterstützt)
- Kompensiert die Auswirkungen bei zu wenig Bewegung bzw. zu geringer sportlicher Aktivität
Es können vor allem solche Beschwerden, die ihre Ursache in einer zellulären
Sauerstoffunterversorgung haben, nach Verabreichung von Sauerstoffwasser
gelindert oder sogar ganz beseitigt werden.
Die genannten generellen Wirkungen treten vor allem dann ein, wenn regelmäßig
und möglichst täglich sauerstoffangereichertes Wasser in ausreichendem
Maße (mindestens 0,5 l) getrunken wird. Dabei kommt es besonders
darauf an, das Wasser frisch nach der Zubereitung zu trinken.
((u.a. aus http://www.oxinger.de/nutzen.htm)
Die Verwendungsmöglichkeiten von Sauerstoffwasser sind so
vielseitig, daß eine Revolutionierung im Gesundheitswesen und bei der Vorbeugung
von Krankheiten möglich scheint. Nachweislich wird mit Sauerstoffwasser der
Kapillardruck stärker erhöht als allein mit dem Sauerstoff, der über die
Lungenatmung mittels Sauerstoffmaske aufgenommen wird. Beim Genuss von
Sauerstoffwasser gelangt der Sauerstoff über die Magen-Darm-Pfortader in den
Blutkreislauf. Über diesen werden sämtliche Organe mit Extraportionen Sauerstoff
versorgt. Für die wichtigsten wie Herz und Gehirn ist die vermehrte
Sauerstoffversorgung von besonderer Bedeutung. Herz- Kreislaufkrankheiten
fordern in der zivilisierten Welt die meisten Todesopfer. Stress durch
Übersäuerung entzieht dem Herzmuskel einen großen Teil des Sauerstoffs, das Herz
verkrampft sich mit den bekannten Folgen des Infarktgeschehens. Sauerstoffwasser
gleicht den Säurestress aus und versorgt den Herzmuskel mit ausreichend
Sauerstoff. Das Gehirn, ebenfalls auf kontinuierliche Sauerstoffversorgung
angewiesen, dankt die vermehrte Zufuhr mit verbesserter Gedächtnisleistung. Bei
allen chronischen Erkrankungen und längeren Krankheitsprozessen entsteht immer
lokaler Sauerstoffmangel; also auch hier ein grosses Einsatzgebiet für
Sauerstoffwasser. In der Notfallbehandlung mit Sauerstoff dürfte sich ein ganz
neues Feld eröffnen. Geburtshilfe könnte mit Sauerstoffwasser begleitet werden,
wenn Gebärenden am Ende die Kräfte schwinden. Bei Infarktgeschehen könnte
vorsorglich Sauerstoffwasser dem Szenario die Spitze nehmen, weil der Herzmuskel
gut mit Sauerstoff versorgt und somit die Viskosität und die Fliessfähigkeit des
Blutes verbessert würde. Eine optimierte Durchblutung nach operativen Eingriffen
könnte sich als lebensrettend erweisen. Überhaupt würde in der Rekonvaleszenz
mit Hilfe von hochwertigen Nährstoffen und Sauerstoffwasser mehr Energie erzeugt
und zur schnelleren Kräftigung führen. Bei der Krebsnachsorge kommt
Sauerstoffwasser eine besondere Bedeutung zu, weil der Patient zuhause selbst
seinen Zellstoffwechsel verbessern, sein Immunsystem trainieren und so dem
Krebsgeschehen entgegen wirken könnte.
Erste Tests beweisen, daß sportliche Leistungen durch das
Trinken von Sauerstoffwasser messbar gesteigert werden können. Das ist nicht nur
für den Profisportler, sondern auch für den Freizeitsportler interessant, der
nach der Arbeit einen Kick braucht, um mit Freude seinem sportlichen Ehrgeiz zu
frönen. Weitere bewährte Einsatzmöglichkeiten liegen in der Verhinderung von
Arterienverkalkung, Reduzierung von Alterungsprozessen, Minderung von
chronischen Entzündungen jeglicher Art, Steigerung in der Wirksamkeit von
Medikamenten, Verbesserung der Durchblutung, Leistungssteigerung im Beruf und
Sport, in der psychischen Stabilisierung u.v.a.m.
((aus www.rainbowway.de/Infos/Sauerstoff%20Wasser.html)
Details über
Gesundheitswirkungen durch Sauerstoffwasser, z.B. BEI MÜDIGKEIT, ABGESCHLAGENHEIT, LUSTLOSIGKEIT, KONZENTRATIONS – UND IMMUNSCHWÄCHE
BESCHWERDEN WIE STREß UND MIGRÄNE, SCHLAFSTÖRUNGEN, SODBRENNEN, VÖLLEGEFÜHL,
GASTRITIS, ALTERSDIABETES, ANGINA PECTORIS UND BEI SUPPORTIVER THERAPIE VON
KREBSKRANKHEITEN – U.V.M.
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