Krank durch falsches Salz

Krankheiten durch zuviel raffiniertes Salz und Mangel an Vollwertsalz


Inhaltsübersicht:


Tägl. Salzbedarf - Salzarmut trotz zu viel Salzaufnahme?

Nur 0,2 Gramm vollwertiges Salz (mit allen Mineralien) sind nötig, um den täglichen Bedarf an lebensnotwendigen Mineralien zu decken! Wenige Körner naturbelassenes Meersalz auf Brot oder sonstigen Speisen würden daher genügen, um vital, voller Spannkraft und Energie zu sein und um Gesundheitsschäden durch Salzmangel zu vermeiden.

Zwar konsumieren heute in den westeuropäischen Ländern die meisten Menschen pro Tag über 12-20 g Speisesalz. Weil dies aber fast immer raffiniert, d.h. von natürlichen Mineralien entwertet ist, nehmen die meisten Menschen nicht einmal die lebenswichtige Menge von 0,2 Gramm vollwertigem, mineralstoffreichem Salz auf! Durch den chemischen Raffinations-Reinigungsprozess bleiben im Siede- und Kochsalz nur noch Natrium und Chlorid von ursprünglich rund 84 lebenswichtigen Mineralien erhalten.

Weil unter diesen Umständen dem Körper die nötigen 0,2 Gramm vollwertiges Salz fehlen - trotz zu hohem Konsum von entwertetem, schädlichem Salz! - entwickelt der Organismus Salzhunger. Er wird dann oft mit salzigem Gebäck gestillt (das wiederum fast immer mit raffiniertem, schädlichem, energieraubendem Kochsalz versehen ist).

Daher weisen viele Menschen aus Unwissenheit Gesundheitsbeeinträchtigungen und Krankheiten auf, die typisch für Mangel an vollwertigem Salz sind!! (s. typische Salzmangelsymptome)

So ergibt sich das Paradox: Die meisten Westeuropäer leiden unter Salzarmut, obwohl sie viel zu viel (zellschädliches) Natriumchlorid (= Kochsalz) zu sich nehmen!
(s. http://www.lifeelements.de/kristallsalz.pdf)

Hand nach rechts Die typischen Salzmangelschäden ließen sich leicht dadurch beheben, indem man in 2 Liter Wasser etwa 1/2 TL vollwertiges Meersalz auflöst und dies im Tagesverlauf - vor allem vor den Mahlzeiten - trinkt. {Batmanghelidj, S.155f}

Neg. Folgen des Raffinierens von Salz

Aus vielen Gründen wird natürliches Steinsalz bzw. Meersalz raffiniert. Sofern Salz sehr verunreinigt ist, ist dies sicher erforderlich. Für die weiterverarbeitende chemische Industrie ist die Raffinierung und Konzentration des Salzes auf pures Natrium und Chlorid gar unerlässlich. Aber sofern Salz von den weiteren darin enthaltenen lebenswichtigen Mineralien und Spurenelemente gesäubert wird, sollte solches Salz keinesfalls mehr als Nahrungsmittel verwendet werden dürfen! Die Nachteile des raffinierten Siede- und Kochsalzes sind aus gesundheitlicher Sicht bei Menschen, Tieren und Pflanzen gewaltig.

Durch den Verarbeitungsprozess (Raffinierung)

Wenn Ernährungswissenschaftler daher salzarme Kost empfehlen, ist dies zwar eine sinnvolle Empfehlung hinsichtlich der möglichst geringen Verwendung von entwertet-giftigem Kochsalz, aber keine Ermunterung zum Verzicht auf die Verwendung von lebenswichtigem, vollwertigem Salz!

Das Lebensmittelgesetz verfügt, dass Salz die Mindestmenge von 97% NaCl enthalten muss. Jedoch ist nicht die chemische Reinheit von NaCl für die Salzqualität verantwortlich, sondern die so genannte Zellverfügbarkeit, die aufgrund der Entfernung der essenziellen Mineralstoffe nicht mehr gegeben ist.

Unkalkulierbares Gesundheitsrisiko durch Konservierungsstoffe im Speisesalz

Sofern dem raffinierten, von Mineralien und Spurenelementen 'gereinigtem' Speisesalz nicht deklarierungspflichtige chemische Konservierungszusätze wie Kalziumcarbonat, 400 Magnesiumcarbonat, E 535, E 536, E 540, E 550, E 551, E 552, E 553b, E 570, E 572, Trocknungsmittel oder Rieselzusätze wie Aluminiumsilikat hinzugefügt werden, damit es trocken und streufähig bleibt, wird raffiniertes Speisesalz zu einem unkontrollierbaren Gesundheitsrisiko, evtl. gar zu Gift für die Nerven.
    Es gibt ernstzunehmende Hinweise, daß durch Aluminiumsilikat gar die Alzheimerkrankheit herbeigeführt oder gefördert wird. {Batmanghelidj, S.146}
Aluminium ist ein Leichtmetall, das sich im Gehirn ablagern kann. Es wird vermutet, dass durch die Belastung mit Aluminium Nervenleitbahnen nicht mehr überbrückt werden können, und der Denkvorgang unterbrochen wird.

Kochsalz als Energieräuber - Essigversuch mit Kochsalz und Vollwertsalz

Naturbelassenes, vollwertiges Salz vitalisiert und energetisiert Zellen und Organe. Raffiniertes Kochsalz verbraucht stattdessen sogar noch wichtige Vitalenergie, um die schädlichen Natrium und Chloridbestandteile zu neutralisieren. (s. Folgen von Kochsalzüberschuss)

Biochemisch wie auch biophysikalisch unterscheidet sich gewöhnliches Kochsalz daher von naturbelassenem Meersalz (bzw. Steinsalz) gewaltig. Aus dem lebenswichtigen, naturbelassenen Salz entsteht ein lebensfeindlicher, für die Zellen giftiger Stoff, der zu seiner Neutralisierung gewaltig viel Energie verbraucht und zahlreichen neg. Folgen nach sich zieht.

    Anhand des Essigversuches kann man den Unterschied und die chemischen Reaktionseigenschaften zu Hause verdeutlichen.
     Nehmen Sie jeweils zwei Gläser und füllen diese etwa 3 cm hoch mit Essig. Danach geben Sie etwa zwei bis drei Esslöffel Kochsalz in das eine Glas, und die gleiche Menge feines naturbelassenes Meersalz oder Steinsalz in das andere Glas. Während das naturbelassene Salz ohne sichtbare Reaktion direkt auf den Grund des Glases sinkt und dabei einen Neutralzustand einnimmt, fängt es in dem anderen Glas an zu schäumen. Es wird dabei viel Energie verbraucht. Dabei werden aggressive Gase frei.

    Ähnlich ist die Reaktion im Organismus. Genau wie der Essig benötigt der Körper bei Aufnahme von raffiniertem Kochsalz Energie, um einen Neutralzustand herbeizuführen. Statt also Energie zu liefern, benötigt die Verarbeitung von entwertetem, raffiniertem weißem Kochsalz eine Menge Energie!

Wer um diese Unterschiede weiß, hat die Wahl: Einerseits Energieerhalt bzw. Energielieferung durch Einnahme von ganzheitlich naturbelassenem Salz - oder Energiedefizit durch die Zufuhr von raffiniertem, blütenweißem, aber entwerteten und zellschädlichem Kochsalz.
(s. http://www.lifeelements.de/kristallsalz.pdf)

Folgen von Kochsalzüberschuss

    5-7 Gramm raffiniertes Kochsalz kann unser Körper je nach Alter, Konstitution und Geschlecht über die Niere wieder ausscheiden. Bei 12 bis 20 Gramm täglichem Kochsalzzufuhr - wie in Westeuropa üblich! - bleiben daher Salze im Organismus übrig. Nicht ausgeschiedene NaCl-Kristalle lagern sich in Zellen, Arterien, Venen, Blutgefäßen, in Gelenken und im Gewebe als Kristalle ab. Sie können jene Krankheiten erzeugen, die als Folgen von Ablagerungen an Gelenken, von Gefäßverengungen oder Gefäßverschlüssen typisch sind.
    Der Körper identifiziert entwertetes, raffiniertes Kochsalz (= pures Natriumchlorid) als ein aggressives Zellgift, eine unnatürlich aggressive Substanz, die er durch seine intelligente Selbstschutzfunktion so schnell wie möglich wieder ausscheiden möchte. Um nicht vergiftet zu werden, reagiert der Körper mit folgenden Kompensationsmaßnahmen:

  1. Dabei wird das Natriumchlorid mit Wassermolekülen umschlossen, um es in Natrium und Chlorid zu ionisieren, es so zu isolieren und dadurch zu neutralisieren. Er braucht dafür die 23fache Menge an Zellwasser, gemessen an den Natriumchlorid-Molekülen. Der Körper muss sein höchst strukturiertes, funktions- und lebenswichtiges Zellwasser opfern, um Natriumchlorid zu neutralisieren
  2. Das so gebundene, wertvolle, energiehaltige Zellwasser fehlt den Zellen und dem Körpersystem. Dies führt daher zu Wassermangelproblemen (Dehydrierungsproblemen). (s. Folgen von Wassermangel) Als Folge sterben die entwässerten Körperzellen ab, da sie ihrer Kraft und Lebendigkeit beraubt werden. Zu viel raffiniertes Kochsalz führt also zu Wassermangelerscheinungen (Dehydration) in den Zellen.

  3. Die mit entzogenem Zellwasser ummantelten Salzmoleküle schwemmen andererseits den Körper auf, wenn der Körper sie in bestimmte Zonen transportiert und dort so genanntes Wassergewebe (Ödeme) entsteht.

  4. Steht kein Zellwasser mehr für diese Giftverdünnung/Neutralisierung zur Verfügung (ab 40% Wasserverlust besteht Lebensgefahr), bindet der Körper mit tierischen Eiweißen das giftige Natrium-Chlorid als Kristalle in Form von Nierensteinen, Gallensteinen und kristallinen Ablagerungen in Gelenken usw. Was man volkstümlich 'Verkalkung' nennt, ist meist eine 'Versalzung' durch Rekristallisation des zu viel aufgenommenen, entwertetem, raffinierten, für die Zellen giftigen Kochsalzes!

Durch Überschuss an entwertetem, raffiniertem Salz einerseits und fragwürdigen und teils schädlichen Zusatzstoffen als Rieselhilfen werden unsere Ausscheidungsorgane (Nieren, Lunge, Haut) permanent überfordert. Die Neutralisierung aller dieser NaCl-Gifte erfordert viel Energie, die den Zellen und Organen letztlich für andere gesundheitserhaltende Maßnahmen und Funktionen abgehen.

Hand nach rechts Raffiniertes, von Mineralien entwertetes Kochsalz (Natriumchlorid) sollte daher konsequent aus der Küche verbannt und durch naturbelassenes Meersalz oder Mineralsalz ersetzt werden! Davon reichen 0,2 g/Tag aus, dann verschwindet der Drang nach Salzigem, Energie, Vitalität und Stoffwechselfunktionen werden verbessert und viele salzbedingte Krankheiten und Funktionsstörungen verschwinden.

Folgen von Vollwertsalz-Mangel

Mangel an vollwertigem Salz mit allen lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen (wie dies beim raffinierten Siedesalz der Fall ist) - vor allem in Verbindung mit Wassermangel - kann viele negative gesundheitliche Folgen nach sich ziehen.

Mangel an vollwertigem Salz einerseits und zuviel an raffiniertem Speisesalz andererseits kann

Der Wassermangel in Zellen wird zusätzlich dadurch vergrößert, daß

Rekristallisation von überschüssigem raffinierten Kochsalz

     Wenn der Körper das durch Zellwasser isolierte Natriumchlorid im raffinierten Siede- und Kochsalz nicht ausreichend verdünnen und neutralisieren bzw. ausscheiden kann, legt er Depos dafür und für weitere Schlackestoffe an. Es bilden sich übersäuerte Ödeme und Wassergewebe, der so genannten Cellulite.

     Das lebenswichtige Prinzip des Stoffwechsels bei allen Lebewesen ist die Osmose. Körperflüssigkeiten treten von einer Zelle in eine andere Zelle über. Diese Osmose wird durch die Salzkonzentration in den Zellen gesteuert.
     Ist der Natriumchloridgehalt zu hoch, rekristallisiert der Körper das Kochsalz. Dafür verwendet der Körper die nicht abbaubaren tierischen Eiweißbausteine, wie sie etwa in Milch vorkommen, die für den Körper wertlos sind und die er ohnehin entsorgen muss. Der Rekristallisationsprozess ist also eine Notlösung der Zellen und Organe, die den Körper kurzfristig vor irreparablen Schäden einer unvernünftigen Aufnahme von entwertetem Salz schützt, langfristig aber vergiftet und verschlackt, da die schädlichen Substanzen nicht ausgeschieden werden. Es entsteht Harnsäure. Soweit sie nicht ausgeschieden wird, verbindet sie sich mit dem Natriumchlorid und erzeugt Rekristallisationen, die sich bevorzugt im Knochen- und Gelenkbereich ablagern.
Rekristallisationsfolgen aufgrund von zu viel Aufnahme von entwertetem, raffiniertem Salz sind u.a.

Neuere Studien über Salzmangel bei Arteriosklerose führen zu der Hypothese, dass wir nicht zu viel, sondern das falsche (raffinierte, biologisch entwertete) Salz zu uns nehmen. (lt. www.marisol.de/i15news-recht4.htm)

Mangel an vollwertigem Meersalz oder Steinsalz führt also einerseits zu Salzhunger. Wird dieser aber - was heute üblich ist - durch zu viel raffiniertes = entwertetes und mit chem. Zusätzen versehenes Siede- und Kochsalz gedeckt, sind Energieverluste, Wassermangel und (Kristall)Ablagerungen im Organismus die Ursache für sehr viele heutige Zivilsationserkrankungen!
(aus http://www.lifeelements.de/kristallsalz.pdf)

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