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Biokybernetische Diagnose u. Behandlung

Schmerzbehandlung und Organregulation durch körpereigene Elektrizität

Heilende Zellenergetisierung durch Bewegung, Reibung, Druck, Zug, Massage, Einreibungen und Hautreize


Inhaltsübersicht:


    Zusammenhang und Kooperation aller Systeme im Körper

    Alles im Organismus benötigt elektromagnetische Energie und steht u.a. durch sie mit den Einzelteilen in Verbindung und hängt miteinander zusammen. "Organe, Skelett, Muskulatur, Periost, Haut, Blut- und Lymphsystem und Nervensystem sind voneinander abhängig bzw. stehen miteinander in Verbindung: Störungen eines Systems bilden sich in allen anderen ab" (Dr. Smit)

    "In anderen Kulturen hat man seit Tausenden von Jahren gelernt, Fehler im Organismus
    durch Tastbefunde zu erkennen und zu beheben: z.B. durch Akupunktur und Pulsdiagnostik der Chinesen und Araber, Reflexzonenmassage der Indianer, oder bekannte Reflexzonen/Reflexpunkte, über die man mit elektr. Impulsserien einwirkt" Dr. Smit

    "Die von verschiedenen Völkern gefundenen Reflexzonen und Reaktionsstellen korrespondieren (vor allem elektromagnetisch) miteinander und reagieren quasistationär gleichzeitig .. z.B. Fuß, Hand, Ohr, Zunge, Brust, Bindegewebe.."

    Diese Zusammenhänge ermöglichen z.B. durch Einreibungen der Innenhand, Fußsohle, Zunge und Brust mit Mohnblütenöl, eine Vielzahl von Organen und Drüsen mit der im Öl gespeicherten Lichtenergie und den harmonisierenden Lichtfrequenzen gleichzeitig von verschiedenen Ansatzpunkten zu energetisieren und zu regulieren.

    Schmerzen und Regulationsstörungen als Vorboten chronischer Erkrankungen

    Schwächen, Energiemangel, akute oder chronische Erkrankungen beginnen mit dem Absinken der Zellspannung, mit funktionellen Störungen und mit Störungen in den Regelsystemen des Organismus. Das kann lange Zeit unbemerkt und ohne akute Schmerzen geschehen. Chronische Erkrankungen sind daher mit allopathischen Medikamenten (die in der Regel keine Photonen und elektromagnetische Energie enthalten) und der organbezogenen Theorie der Schulmedizin nicht heilbar. Sie entstehen durch Überlastung des Organismus und daraus resultierendem Mangel an elektromagnetischer Energie, z.B. durch Bewegungsarmut, Lichtmangel, Umweltgifte, Streß, falsche Ernährung, falsche körperliche, seelische Einstellung (Charakterfehlentwicklungen) und geistige Haltung, sowie genetische Defekte. Der gesamte Organismus leidet dann letztlich unter Energiemangel, Funktionen und Organe werden überlastet, gestört und erkranken.

    Bereits in diesem Zustand kann man am Körper beginnende Störungen an verschiedenen Stellen feststellen, die bei inneren Störungen druckschmerzhaft oder überempfindlich (hyperalgetisch) sind. Diese Stellen sind als Reflexzonen und Reflexpunkte bekannt. Nach längerer Überlastung treten Beschwerden und/oder Schmerzen auf, aber in der Regel nicht dort, wo die Ursache liegt.

    Mit der Zeit werden bei weiter fortbestehendem Mangel an elektromagnetischer Energie bzw. Einwirkung sonstiger Störfaktoren aus funktionellen Störungen strukturelle Veränderungen und Erkrankungen.

    Notfallregulation hält wichtigste Funktionen aufrecht

    Die steuernde Psyche hat sich auf eine durchschnittliche Verhaltensweise des betreffenden Menschen eingestellt. Sie versucht unter den gegebenen Bedingungen aktuelle Aufgaben zum Erhalt des Lebens zu erfüllen. Wird der Organismus überlastet, ganz gleich aus welchem Grund, schränkt die steuernde Seele im Moment nicht dringend benötigte Aufgaben ein. Sie erstellt sozusagen eine Rangfolge der wichtigsten Aufgaben und Funktionen und teilt entsprechend die Energien zu. Daher ist es sehr wichtig, Seele und Zellen ausreichend Energie zuzuführen - sei es von Außen durch Lichtquanten oder innerkörperlich durch elektromagnetischer Energie durch Bewegung, Reibung, Druck oder Zug.

    Beschwerden und/oder Schmerzen treten oft nicht dort auf, wo die Ursache liegt. Der Urologe kann z.B. an der schmerzenden Blase keine Erkrankung finden, wenn nicht die Blase krank ist, sondern das geschwächte Herz dort den Mangel kundgibt. Dann muß das Herz gestärkt werden, z.B. durch Bewegungstraining oder Lichtquantenzufuhr. Blasen-Medikamente bleiben in einem solchen Fall verständlicherweis wirkungslos. Kann das Herz aus den verschiedensten Gründen die benötigte Gesamtleistung nicht mehr aufbringen, so muß der Organismus andere Leistungen, die im Moment nicht unbedingt notwendig sind, einschränken.

    Eine Möglichkeit ist, die Funktion der Nieren vorübergehend durch Verringerung der Blutzufuhr dieser Organe am Tage einzuschränken. Die frei gewordene Leistung steht nun für andere Aufgaben am Tage zur Verfügung. Nachts, im Schlaf, stellen die psychischen Regelsysteme fest, daß die Aufgabe der Nieren nicht erfüllt ist. Da die übrige benötigte Leistung zur Aufrechterhaltung der Lebenssysteme in der Ruhe kleiner geworden ist, können die Nieren dann mit Höchstleistung arbeiten. Es kommt zum Harndrang.
    Der betr. Mensch muß die eigentlichen Ursachen suchen und ändern und z.B. die Ernährung langfristig umstellen, durch mehr Bewegung innerkörperlich mehr elektromagnetische Energie erzeugen, oder sich von außen mehr Lichtquanten zuführen. (oder ersatzweise Bio-Lichtkonzentrate einsetzen)
    Störungen des gesundheitlichen Befindens und Erkrankungen entstehen bei Abweichungen vom Normalverhalten, Energiedefiziten und bei Überlastung durch Übertretungen der Naturordnung im physischen, psychischen oder geistigen Bereich.

    "Die Möglichkeiten der Regenerierung gestörter Organe ist höchstwahrscheinlich größer als bisher angenommen wurde" Dr. Smit

    Eine Hauptrolle spielt dabei die Zufuhr elektromagnetischer Energie (von außen oder von innen)

    Energie- und Regulationsstörungen wirken auf Hautbereiche

    Da im Organismus ständig alles mit allem in Verbindung (vor allem durch elektromagnetische Strahlen aus den Zellen, s. Biophotonen) steht, können innere Regulationsstörungen bzw. Erkrankungen an äußeren Merkmalen sichtbar werden:

    "Energiedefizite und Störungen der inneren Regelkreise bilden sich ab auf der Haut, im Bindegewebe, in der Muskulatur und auf dem Periost, in der Struktur der Wirbelsäule, im Aussehen, z.B. an Reaktionsstellen, Reflexzonen, Maximalpunkten, Hautveränderungen" Dr. Smit

    Einzelpunkte bzw. Hautzonen weisen auf den Energiezustand und die Regulation korrespondierender Organe hin.

    Ein Haut-Punkt/Zone bildet nicht das Organ ab, sondern einen Teil des Energiezustandes und der Regelung der jeweiligen Organfunktion.

    "Es gibt Körperteile, die ganze Komplexe von Regelsystemen widerspiegeln, wie z.B. Fuß, Hand, Zunge, Ohr, Mamma, Nase" Dr. Smit

    Diese 'Komplex-Anzeige-Organe' an der Oberfläche ermöglichen es, entfernt liegende Zellen, Gewebe, Organe und Funktionen zu energetisieren und zu behandeln. So können z.B. durch Massage, Druck, Zug, Reibung und Bewegung solcher Reflexzonenbereiche, oder durch Licht, Elektrizität, Magnetismus, Stiche, lichtangereicherte Öle und Flüssigkeiten etc. über solche Reflexzonen ausgleichende, energetisierende, stärkende oder ableitende Effekte ausgeübt werden. Durch Einreibungen der Reflexzonen an Innenhand, Fußsohle, Zunge und Brust mit Mohnblütenöl können z.B. eine Vielzahl von Organen und Drüsen mit der im Öl gespeicherten Lichtenergie und den harmonisierenden Lichtfrequenzen gleichzeitig energetisiert und reguliert werden. Die Einreibung von Innenhand, Fußsohle, Zunge und Brust ermöglicht insofern z.B. eine mehrdimensionale, umfassende und ursachenbezogene Schmerztherapie! Sie kann innerhalb weniger Minuten starke Schmerzen und Juckreize beendigen.

    Bedeutung der Wirbelsäule

    Durch viele Faktoren unserer Zivilisation, Bewegungsarmut, sitzende Tätigkeit u.a., sind die Muskeln unterfordert, erzeugen ohne ausreichende Bewegung zu wenig innerkörperlich entstehende Reibungselektrizität (Piezoelektrizität) und werden dadurch schwach.
    Die Wirbelsäule, ein wichtiges Glied in unserem Regelsystem, kann durch die geschwächte Muskulatur nicht mehr in ihrer physiologischen Normalhaltung gehalten werden. Sie ist dadurch stark und oft einseitig belastet. Schmerzen signalisieren dann den Energiemangel oder Fehlstellungen, die den Energiefluß behindern oder gar ganz hemmen. Auf Schmerzen reagiert der Organismus meist mit einer Schonhaltung = Verschlechterung der Haltung. Das von der Psyche gesteuerte Selbstreparatursystem kann entstehende Schäden im Organismus evtl. nicht mehr ausgleichen.

    Schon Hippokrates sagte: "Vor allem ist es notwendig, sich über den Zustand der Wirbelsäule zu informieren, denn viele Krankheiten gehen von ihr aus". Wenn heute 80% der Bevölkerung unter Rückenbeschwerden leiden, zeigt das, wie wichtig die Wirbelsäule (und Bewegung!) für unser Wohlbefinden ist. Diese Beschwerden sind in jedem Fall mit funktionellen Störungen der Bewegungsmuskulatur und der Organe verbunden.

    Bei nahezu allen chronischen Erkrankungen liegt beträchtlicher Energiemangel vor und ist das Skelett aus seiner physiologisch normalen Lage gekommen. Zwischen der ursprünglichen Anordnung der Wirbel W, Bandscheiben B und der Lage beim Bandscheibenvorfall mit seinem stechenden, scharfen Schmerz, gibt es unzählige Zwischenstationen.

    Die - über die aus den Wirbeln austretenden Nerven - geregelten Organsysteme arbeiten dadurch aufgrund des Energiedefizites mit herabgesetzter Leistung. Sie sind noch nicht erkrankt, es müssen auch noch keine akuten Schmerzen auftreten. Schmerzen werden nur beim Tasten bzw. auf Druck hin gespürt. Es ist nun höchste Zeit für Gegenmaßnahmen.

    Der Übergang von der normalen Lage bis zur maximalen Schiefstellung ist gleitend. Überschreitet der Winkel zwischen den Wirbeln eine bestimmte Größe, wird die Bandscheibe herausgedrückt und das ist ein schmerzhafter Bandscheibenvorfall (1). Bei (2) ist der Druck auf die Bandscheibe so groß, daß sie gequetscht wird und der Energiefluß behindert oder gar unterbrochen wird.

    Sie zerfließt, bis sie auf ein Hindernis stößt. Die bis dahin dumpfen Schmerzen wandeln sich zu sehr großen scharfen Schmerzen. Die Folge sind Mißempfindung, Sensibilitätsstörung, Lähmungen, Organausfälle bis zur unvermeidbaren Operation. Bevorzugt ist der Lendenwirbelbereich betroffen, d.h. der Unterleib.

    Das von der Psyche gesteuerte, ausgezeichnete Selbstheilungssystem des Organismus ist nicht mehr in der Lage, sich selbst zu regulieren und zu korrigieren und den Energiefluß wiederherzustellen.

    Die Wirbel, Fugen und Gelenke sind nicht mehr in ihrer physiologisch normalen Lage.

    Die für das Wohlbefinden wichtigen dominanten Gelenke sind das Steißbein und die Schambeinfuge.

    Bei vielen Störungen und Beschwerden liegen eine Reihe Blockierungen von Gelenken und Fugen und immer ein Beckenschiefstand vor. Die Beine scheinen unterschiedliche Länge zu haben. Dadurch kann die elektromagnetische Energie nicht mehr ausreichen fließen.

    Dabei genügt schon eine kleine, evtl. nicht sichtbare Abweichung. Kriterium ist, ob die Schambeinfuge bei starkem Druck schmerzhaft ist. Wenn ja, dann reagiert auch die Nasenspitze (reflektorisch) auf Druck. Sind die von der Schambeinfuge abgehenden Schambeine druckschmerzhaft, dann ist auch der Bauchraum über den Eierstöcken verspannt. Das läßt sich wiederum an der Nase feststellen. Die Nasenspitze und die Übergänge der Nasiolabialfalte bis zur Nasenspitze sind empfindlich.

    Die Wirbelsäule zeigt Regulationsstörungen anderer Körperteile/Funktionen an bzw. Störungen an ihr wirken sich auf andere Organismusteile aus:
    Es besteht ein Zusammenhang zwischen der Struktur des Skeletts mit Störungen des Regelsystems. Im Prinzip wird bei allen Problemen versucht, die ursprüngliche Struktur der Wirbelsäule - und damit den Energiefluß in ihr - wieder herzustellen"

    "Wirbelfehlstellungen blockieren Nervenleitungen, Energiedurchfluß, Durchblutung/Lebensfluß" (mehr dazu s. www.gesundohnepillen.de/alt2_statik.htm)
    Die meisten Schäden bleiben lange unbemerkt.. Ist ein Nerv irritiert, eingeklemmt oder beschädigt, dann arbeitet jenes Organ, das er zu versorgen hat, nicht mehr wie es soll, es leidet gewöhnlich und Energie- und Lichtmangel und erkrankt. (s. auch Dorn S.49

    Weil bei Störungen im Wirbelbereich in der Regel auch elektromagnetische Energie fehlt, und Schmerzen oft gravierenden Energiemangel (oft Photonenmangel) anzeigen, kann durch Einreibungen der ganzen Wirbelsäule bzw. betrofferer Wirbel mit Mohnblütenöl oder durch Einnahme von Lichtglobuli nicht nur der Schmerz gelindert oder genommen werden, sondern wegen der lösenden und schmerzstillenden Wirkung des Mohnblütenöls auch Wirbelfehlhaltungen leichter korrigiert werden.

    Schmerzen als Warnungen hinsichtlich Regulationsstörungen

    Überlastete Regelkreise signalisieren z.B. durch Schmerzen, Druckempfindlichkeit etc. ihren durch Muskelverspannung gestörten oder elektromagnetisch unterversorgten Zustand.

    Die vom Patienten wahrgenommenen Beschwerden bestehen aus einer Vielzahl von Energiestörungen und Störungen einzelner Regelvorgänge, die einzeln bedeutungslos sind, in der Menge aber den Organismus überlasten.

    "Vor pathologischen Veränderungen, wie z.B. Tumor, versagen erst die Regelkreise, meist durch Überlastung (fast immer aufgrund von Energiemangel)." Dr. Smit

    Biokybernetische Diagnostik und Therapie

    Kybernetik (griechisch "Steuermannskunst") ist die Theorie der dynamischen selbstregulierenden und selbstorganisierenden Systeme, zu denen Natur und Gesellschaft gehören. Sie umfaßt System-, Informations- und Regelungstheorie. Die Kybernetik wurde 1948 von Norbert Wiener aufgestellt.

    Die Bio- oder Neurokybernetik entwickelt elektronische Modelle des Nervensystems. Alles wird letztlich von Geist und Seele höchst intelligent gesteuert und geregelt.
    In der biokybernetischen Diagnostik und Therapie wird mit Informationen und elektrischen bzw. energieerzeugenden oder energieübertragenden Methoden direkt in das gestörte, schneller und elektrisch wirkende Regelungssystem des Organismus eingegriffen, welches dem chemischen, auf das man mit Medikamenten einwirken will, vorgeschaltet ist.

    Der Organismus regelt unter Leitung von Psyche und Geist seine Chemie selbst und das wesentlich besser als der Arzt oder Apotheker.

    Regelung durch Geist und Psyche entsprechen technischen Regulationsprinzipien

    Die Regelung gehört zu den Grundprinzipien lebender Systeme. Es gelten die gleichen Gesetze wie in technischen Regelwerken. Jede Regelung benötigt eine intelligente, leitende Instanz, die zur Aufgabenerfüllung nötige Energie, Informationsträger und weiterleitende Instanzen (z.B. Nerven). Der menschliche Organismus funktioniert nur, wenn er bestimmte Bedingungen einhält. Alle für das Leben notwendigen Stoffe müssen ihm natürlich zugeführt werden, damit er die im Organismus notwendigen chemischen Vorgänge durchführen kann.

    Das Fehlen einzelner Stoffe - z.B. von vollwertigem, mineralstoffreichem Salz, Sauerstoff, Licht, Wasser - führt zu Mangelerscheinungen, die der Organismus vorübergehend auszugleichen versucht. Auf die Dauer führt es zur Veränderung der Struktur der Wirbelsäule und damit zu chronischen Schmerzen u.a..

    Alle Vorgänge im Organismus werden von Geist und Psyche geregelt, auch zeitabhängig in Rhythmen (Biorhytmus).

    Biologische Regelkreise besitzen eine hohe Komplexität und eine starke Vernetzung untereinander. Puls, Atmung, Blutdruck, Körpertemperatur, Speichelfluß, Verdauung, u.v.a.m.. Man kann deshalb auch vom Modell "vernetzter Regulationssysteme" sprechen. Sonnenlicht besitzt die Fähigkeit, alle diese Regelkreise zu informieren und zu energetisieren.

    Maschinen und Menschen verarbeiten Informationen um ihr Verhalten zu regulieren. Energie und Informationen liefert daher vor allem die Sonne mit ihren Lichtquanten (Photonen) und Frequenzent.
    Geht man davon aus, das in jedem Organ viele Prozesse geregelt werden, erhält man die These: Die Entstehung, Suche und Beseitigung funktioneller Störungen im Organismus und die "Biokybernetische Diagnostik und Therapie" entsprechen der Fehlerentstehung, Fehlersuche und Fehlerbeseitigung in vernetzten Rechnersystemen.

    Die Biokybernetische Diagnostik und Therapie ist ein Verfahren, bei dem die Wirkung jedes Handgriffes durch Arzt und Patient sofort reproduzierbar kontrolliert werden kann. Der schulmedizinische Tastbefund ändert sich aufgrund der Behandlung sofort.

    Diagnose und Therapie bilden eine Einheit. Der Patient erfährt schon in der ersten Sitzung, wie er sich am Ende der Behandlung fühlt, und ob er geheilt werden kann. Den Dauerzustand muß er sich mit seiner aktiven Mithilfe erarbeiten. Es ist für den chronisch Kranken mit Schmerzen der einzige Weg!

    Äußere Abbildungen innerer Störungen

    Der Mensch hat seine inneren Störungen am ganzen Körper auf der Haut, im Bindegewebe, in der Muskulatur und der Knochenhaut abgebildet. Es sind Körperstellen, die schon im Vorfeld von Erkrankungen bei Berührung, Druck, Kratzen unangenehm bis scharf schmerzhaft sind und als Hautveränderung reagieren.

    Man merkt das erst, wenn man zufällig so eine Stelle berührt. Zusammenstellungen der Zusammenhänge der inneren Störungen von Regelvorgängen mit ihren Abbildungen in Reflexzonenkarten sind inzwischen weit verbreitet. Selbst die Schulmedizin hat unzählige Abbildungen über Nervenreizpunkte.

    Wegen der Kopplung der verschiedenen Organsysteme weichen die verschiedenen Somatotopien voneinander ab, ohne sich zu widersprechen.

    Abgebildet wird aber nicht der Zustand des Organes, sondern der seiner Steuerung und Regelung, die nicht nur das Organ betreffen, sondern ein Organsystem. Beim Abtasten solcher Reflexzonen kann man viele kleine Störungen als Schmerzpunkte feststellen. Daß heißt nicht, daß wir kränker sind, als wir denken. Wir stellen nur fest, daß unsere Beschwerden nicht nur dort sitzen, wo wir sie spüren, sondern daß diese Beschwerden aus Hunderten von Einzelstörungen bestehen, von denen fast jede unbedeutend ist.

    Die Summe dieser Störungen und äußere Einwirkungen, wie Streß, bringen das Fass zum Überlaufen. Bisher haben wir ja nur reagiert, wenn Schmerz oder Beschwerden sich bemerkbar machten. Viel früher hätten wir beim Betasten aber feststellen können, daß Reflexzonen und -punkte beim Abtasten schmerzhaft reagieren und uns auf die Folgen hinweisen. Aber wir sind den Bewegungseinschränkungen ja durch Schonhaltung ausgewichen.

    Diagnose und Behandlung am selben oder an entferntem Schmerzpunkt

    Die Reflexzonen und -punkte sind Diagnose- und Behandlungspunkt in einem. Mitunter ist es aber effektiver, an einem Punkt die Störung festzustellen und sie an einem anderen Punkt zu löschen.
    Ein Beispiel ist der Nierenpunkt auf der Fußsohle, wie er bei der Fußreflexzonenmassage massiert wird. Eleganter und schneller löst man diese Reflexzone auf durch Massage der druckschmerzhaften Innenseite des 2. Gelenkes des Zeigefingers. Die Außenseite dieses Gelenkes ist meist nicht schmerzhaft. Der schulmedizinische Tastbefund der Organe gibt zwar Auskunft über die Störung, über ihn kann man aber nicht korrigieren.

    Schmerzen und Bewegungseinschränkungen als Diagnosehinweise

    Gesamtaussehen, Beweglichkeit und organische Störungen hängen eng zusammen. Das Grundprinzip ist u.a., daß der ungestörte Organismus keinerlei Bewegungseinschränkungen durch muskuläre Schmerzen hat. Alle Glieder und Gelenke müssen schmerzfrei bis zur mechanischen Begrenzung bewegbar sein. Der Mensch weicht aber Schmerzen aus und nimmt Schonhaltungen an. Er streckt eben den Arm nicht so weit es geht, wenn der Schmerz die Bewegung begrenzt. Der Mensch muß ab und zu mal probieren, ob er seine Glieder und Gelenke noch in die von der Natur vorgegebene Endstellung bringt.

    Die Beschwerden bestehen immer aus einer Reihe von Einzelstörungen. Jede für sich ist unbedeutend und erst beim Tastbefund, und an Hand der Reflexzonenzeichen festzustellen. Die Summe führt zur Überlastung des Organismus.

    Sofortige Behandlung der Schmerzen am Reflexpunkt

    Aus dem Gesicht, an der Haltung beim Bewegen, Sitzen, Stehen, an Fingern, Zehen erhält man schon die ersten Aussagen über den gesundheitlichen Zustand. Reflexzonen, Quellungen, Dellungen, Keratosen (Hornhaut) z.B. an Händen und Füßen werden besichtigt und auf Druckschmerzhaftigkeit, Verspannungen, Hyperalgesie untersucht.

    Jede festgestellte Einzelstörung wird sofort korrigiert. Insofern sind Diagnostik und Therapie ein einheitlicher Arbeitsgang.
    Durch Periostmassage (Massage der Knochenhaut), Druck mit der speziellen Spitze oder dem Fingernagel an einer zugehörigen Stelle, z.B. auf der Hand, wird diese Druckschmerzhaftigkeit weggenommen.

    Ist z.B. ein Punkt ungefähr in der Mitte der Fußsohle bei Druck schmerzhaft, dann ist es gleichzeitig die Nierengegend und ein Muskelpunkt in der Leistenbeuge und die Durchblutung der großen Zehe ist mangelhaft. Das heißt nicht, daß man nierenkrank ist. Die Niere gibt keine volle Leistung, die Zehen sind evtl. kalt und der Fuß rollt nicht richtig ab. Dann ist auch die Innenseite des 2. Fingergelenkes des Zeigefingers im Gegensatz zur Außenseite druckschmerzhaft. Durch Periostmassage der druckschmerzhaften Innenseite verschwinden die genannten Reflexzonenzeichen. So wird der Körper von unten nach oben entstört.

    Aufgabe der Therapie ist es, die bei allen chronisch Kranken veränderte Wirbelsäule (Figur links), in den optimalen Zustand (Figur rechts), welcher der physiologischen Normalstellung entspricht, zu bringen. Änderungen der Figur und Schmerzen sind untrennbar verbunden. Es zeigt sich in der ersten Behandlung, wie weit eine Korrektur mindestens noch möglich ist. Ändert man die den Zustand verursachende ungesunde Lebensweise nicht, fällt man in die linke Figur zurück.
    Um den verbesserten Zustand zu stabilisieren ist es erforderlich, die geschwächte Muskulatur zu kräftigen. Das geht nur durch Training! Mit der Verbesserung der Körperhaltung verschwinden auch die Beschwerden und nicht nur die Rückenschmerzen, und sogar der Gesichtsausdruck ändert sich.
    Figur mit verschiedener Körperhaltung
    Wenn man von einer Behandlung im Notfall absieht, dauert eine Behandlung ca. 2 Stunden.

    Akute Herzbeschwerden, Kopfschmerzen, Migräneanfall, unter Umständen Bluthochdruck u.v.a.m. kann man in Minuten beseitigen.

    Beschwerden sind immer mit einer verminderten Durchblutung (und erniedrigter Zellspannung bzw. Energiedefizit, GG.) verbunden. Bei jedem Handgriff der Behandlung muß der gestörte Organismus die Verteilung des Blutes im Körper neu regeln (und Energie zuführen bzw. Reibungselektrizität im betr. Bereich erzeugen, z.B. durch Druck, Massage etc.). Würde man die Behandlung schneller durchführen, so würde der Organismus überlastet werden, da er die eine Umregulierung noch nicht beendet hat und er an anderer Stelle schon wieder neu regeln soll.

    Den Organismus grundsätzlich umzustimmen, braucht natürlich längere Zeit. 5-20 Minuten täglich sollte man für die weiter unten angegebenen Übungen aufwenden. Die Zeit spart man am Tage wieder ein, da man sofort eine Besserung spürt und so die Arbeit leichter geht.

    Für die rasche Schmerzreduktion, Energetisierung, Harmonisierung und Umstimmung hat sich auch Mohnblütenöl sehr gut bewährt.

    Selbstentstörung durch Arbeit am Schmerz

    Dr. Smit: "Ohne Schmerz, der bei der Therapie dosiert werden kann, geschieht gar nichts. Mit akuten Schmerzen meldet der Organismus Störungen. Diese Schmerzen werden durch kleinere, gezielt gesetzte Schmerzen an mehreren fernabliegenden Reflexzonen und -punkten beseitigt.

    Das Selbstheilungssystem des Organismus löst bei Schmerz Reparaturarbeiten aus. Diese Eigenschaft der Schmerzen bei Bewegungseinschränkungen und beim Abtasten von Reflexzonen und Reflexpunkten wird hier benutzt. Der Schmerz bei der Behandlung muß durch die Bewegung bis an, bzw. kurz über die Schmerzgrenze oder unterschiedlichen Druck in Grenzen gehalten werden.

    Akuter Schmerz oder Schmerz bei Druck an einem verspannten Muskel, an der Knochenhaut, an einer Reflexzone oder Reaktionsstelle, ist immer mit einer verminderten Durchblutung (und zu niedriger Zellspannung, GG) verbunden. Durch den örtlich ausgelösten Schmerz sendet die betreffende Stelle elektrische Signale an den "Zentralrechner", d.h. an das Gehirn und die Psyche. Diese versucht die Durchblutung an dieser Stelle zu erhöhen und Energie dorthin zu lenken. Dies geht beträchtlich leichter, wenn der verkrampfte Muskel entspannt wird oder Energie von innen (z.B. durch Lichtglobuli oder durch die Haut von außen (z.B. durch Mohnblütenöl zugeführt wird.

    Infolge der Verkopplung der inneren Organe mit der Muskulatur und der Haut tritt die Wirkung gleichzeitig an verschiedenen, zugeordneten Stellen auf.

    Schmerzskala

    Schmerzen haben eine Skala, d.h. daß sie in der Regel nicht gleich akut mit der höchsten Stufe auftreten, sondern sich langsam einschleichen.
    • => Eine Berührung, ist angenehm, ruft keine besonderen Wahrnehmungen hervor.
    • => Die Berührung ist unangenehm.
    • => Es kitzelt bei Berührung
    • => Es schmerzt bei Berührung oder Druck in verschiedenen Variationen von dumpf bis scharf
    • => Es ist bereits ohne Berührung unangenehm, wir fühlen uns nicht wohl
    • => Ab und zu tritt ohne Berührung oder Druck ein leises Ziehen oder geringer Schmerz auf
    • => Es schmerzt von allein, akuter oder chronischer Schmerz.

    Meist reagiert man erst auf den akuten Schmerz. Mit der aufgeführten Skala besteht die Möglichkeit, den Zustand unseres Organismus durch Abtasten festzustellen und vor Auftreten des akuten Schmerzes Gegenmaßnahmen einzuleiten. Hexenschuß hat man nicht erst, wenn man sich plötzlich nicht wieder aufrichten kann. Er kündigt sich schon lange vorher an. Die auslösende "falsche" Bewegung war nur der letzte Anlaß.

    Verschiedene Möglichkeiten der Schmerzkorrektur

    Zur Schmerzkorrektur sind in der Physiotherapie und manuellen Medizin verschiedene Verfahren und Übungen bekannt. Übungen, bei denen man keinen (leichten) Schmerz spüren, verfehlen leicht das Ziel, die Muskulatur zu entspannen. Die weiter unten angegebenen Übungen der "Biokybernetischen Diagnostik und Therapie" sind etwas anstrengend, was jeder guten Methode eigen ist, wobei man den Schmerz dosieren kann.

    Je mehr man dem Schmerz ausweicht, um so länger dauert es, bis der Erfolg bei der Übung eintritt. Da der Erfolg schneller als bei anderen Übungen eintritt und man anschließend die Minderung der Schmerzen, sowie die Erhöhung der Beweglichkeit sofort spürt, sind die Übungen wohltuend.

    Ist schulmedizinisch abgeklärt, daß der Schmerz keine Ursache hat, die operativ behandelt werden muß, gibt es viele Methoden mit denen die Ursache des Schmerzes und damit der Schmerz selbst beeinflußt werden kann. Schmerzstillende Medikamenten unterbrechen das Signal zum Schmerzzentrum, die Bewegungseinschränkung bleibt erhalten.

    Im Gegensatz dazu wird mit der "Biokybernetischen Diagnostik und Therapie" die Ursache beseitigt, nämlich der Druck auf den Schmerzrezeptor genommen. Bewegungseinschränkungen werden behoben.

    Im Prinzip beginnt man mit der Regulierung des Beckens, d.h. Steiß- und Schambein. Diese werden in der Regel indirekt behandelt.

    Die Prüfung der Schmerzhaftigkeit bei Druck dient nur zur Kontrolle der Notwendigkeit und der Wirkung der Behandlung. Die Schmerzen werden zwar sofort vermindert oder beseitigt. Da aber die Ursache nicht beseitigt ist, z.B. falsche Ernährung, falsche Haltung, zu wenig Sonnenlicht, entwertetes Salz, zu wenig Bewegung, etc., kommen diese Schmerzen evtl. schon am nächsten Morgen wieder.

    Deshalb empfiehlt man ja die Morgengymnastik. Diese beginnt mit Strecken der Glieder, was uns jeder Hund und jede Katze vormacht. Die Übungen und vermehrte Bewegung sollten schon im Vorfeld akuter Schmerzzustände täglich durchgeführt werden. Einmassieren von Mohnblütenöl macht das Gewebe weicher und beweglicher, erhöht die Zellspannung und nimmt rasch Schmerzen. In Kombination mit anderen hier beschriebenen Maßnahmen merkt man dann, daß die Druckschmerzhaftigkeit an verschiedenen Stellen abnimmt. D.h. die Struktur der Wirbelsäule wird verbessert, und damit die Schmerzen insgesamt verringert. Das ist ein Prozeß, bei dem die innere Trägheit hinderlich im Wege steht. Übungen, die nicht weh tun, helfen nicht. Der Schmerz muß aber erträglich gehalten werden. Man sollte nicht mit Gewalt die Gesundung erzwingen.

    Eine solche Behandlung ist natürlich etwas aufwendiger. Aber mit den angegebenen Grundübungen kann man in vielen Fällen die Schmerzen wesentlich mindern oder ganz verlieren. Vorhandene Rheumafaktoren zwingen uns nicht, automatisch auch noch Schmerzen zu erdulden. Allopathische Schmerzmittel dagegen führen auf die Dauer genommen zu weiteren Organschäden, denn die Dosis der Schmerzmittel muß immer wieder erhöht werden.

    Übungen zur Aktivierung des Selbstheilungssystems und Verbesserung der Haltung

    Durch verschiedensten Ursachen, Streß, falsche Ernährung, falsche Haltung, fehlende Bewegung hat sich die Figur von der Ausgangssituation rechts im Bild nach links verändert. Alle Methoden, die diesen Vorgang umkehren verbessern den Gesundheitszustand und vermindern Schmerzen.


    Bereich 1: Lendenwirbelsäule, Gesäß, Oberschenkel, Ischias
    Übung 1 Auf einen Stuhl sitzend, legt man den Unterarm der Gegenseite (z.B. Schmerzen links, dann Unterarm rechts) auf einem Tisch ab, so daß die geöffnete Hand mit der Innenfläche aufliegt.

    Drückt man die beim Abtasten gefundenen Schmerzstellen mit einer Spitze, geht es schneller. In der Mitte der Schmerzpunkte findet man beim Drücken mit der Spitze scharf schmerzende Punkte. Nach wenigen Sekunden läßt der Schmerz nach und der Muskel entspannt dann Punkt für Punkt.


    Übung 2 Im Liegen jedes Knie einzeln mehrmals kräftig bis zum Anschlag oder bis im Ischiasbereich ein leichter, noch erträglich Schmerz eintritt, (Schmerzgrenze) mit beiden Händen zur gegenüberliegenden Brust ziehen. Durch längerdauernde Anspannung oder mehrmaliges Überdehnen entspannt die verkrampfte Muskulatur und das Becken geht wieder in seine Normallage. Durch Einreiben von Mohnblütenöl wird auch in der verkrampfen Muskulatur der Schmerz gelindert, die Zellspannung durch Lichtenergie erhöht, harmonisierende Frequenzen eingebracht und der Schmerzstillungs- und Vitalisierungseffekt nachhaltiger. Das Gewebe wird weicher.
    Einfacher und wirkungsvoller ist es über die Reflexwege. Man setzt das Bein wieder ab und bleibt mit angestellten Beinen in der Rückenlage. Der Unterarm der Gegenseite (Schmerzen links, Unterarm rechts) wird auf dem Bauch abgelegt. Jetzt führt man analog Übung 1 durch. Beim wiederholten Anziehen des Knies zur Brust muß die Übung jetzt schmerzfrei sein.




    Übung 3: Setzen Sie sich auf einen Holzstuhl mit Lehne, das Gesäß an der Lehne an. Kippen Sie das Becken nach vorn, das Schulterblatt liegt an der Lehne an, ein Hohlkreuz entsteht. Jetzt spreizen Sie die Beine seitlich ab, bis ein ziehender Schmerz in den inneren Oberschenkeln entsteht.

    Ober- und Unterschenkel bilden einen rechten Winkel. Durch Drehen der Füße kann der Schmerz dosiert werden. Unterarm und ausgestreckte Hand bilden eine Linie. Die Finger werden in den Grundgelenken überdehnt. Die Hand mit dem Handteller nach oben wird auf den Oberschenkeln abgelegt. Die Schulterblätter nach hinten und stark zusammen pressen. Die Wulst, die Sie am Rücken spüren, muß mit der Zeit weich werden. Jedesmal, wenn der ziehende Schmerz mit der Zeit nach läßt, können Sie die Arme weiter in Richtung Knie schieben und die Beine immer weiter spreizen. Dadurch läßt die Spannung im Rücken nach, die Rückenlehne wirkt dann weniger hart, ein Zeichen, daß sich der Rücken entspannt hat. Waren Sie vorher sehr verspannt, spüren Sie, dass die Lehne sich nicht mehr hart anfühlt. Durch Einreiben mit Mohnblütenöl wird der Schmerz gelindert, die Zellspannung durch Lichtenergie erhöht, harmonisierende Frequenzen eingebracht und der Schmerzstillungs- und Vitalisierungseffekt nachhaltiger.

    Übung 4: Beim Abtasten der Fußwurzel- und Mittelfußknochen der Großzehe 1 mit starkem Druck von unten, spürt man mehrere druckschmerzhafte Punkte. Durch kräftige Massage der Muskulatur und der Knochenhaut nehmen diese Schmerzen ab und der Bereich Kreuz-Steißbein wird entlastet. Durch Einreiben mit Mohnblütenöl vor der Behandlung wird der Schmerz gelindert, die Zellspannung durch Lichtenergie erhöht, harmonisierende Frequenzen eingebracht und der Schmerzstillungs- und Vitalisierungseffekt nachhaltiger.
    In der Mitte der schmerzhaften Stellen spürt man mit der speziellen Spitze oder dem Fingernagel mehrere Punkte, die scharf schmerzhaft sind. Durch längeren Druck mit der Spitze oder dem Fingernagel verschwinden dieser Schmerz und die Verspannung. Dies wiederholt man auf der Ferse 2 mit allen schmerzhaften Punkten. Im Bereich 3 wird die Ferse weicher und man läuft wie gefedert. Gleichzeitig läßt die Spannung des Gewebes oberhalb des Schambeines nach. Die "Fettschicht" dort wird scheinbar dünner. Bei Behandlung der schmerzhaften Punkte am Rande der Ferse 3 verschwinden die linienförmigen Verspannungen zwischen Ferse und Ballen. Der Fuß rollt besser ab. Dies hat wesentlichen Einfluß auf die Wirbelsäule.


    Bereich 2: Brustwirbelsäule

    Übung 5: Bei Problemen in der Brustwirbelsäule, die nicht unbedingt mit Schmerzen in diesem Bereich verbunden sind, sind die Zehenbeeren dick, geschwollen, gequollen. Durch Einreiben von Mohnblütenöl vor dem Durchkneten wird der Schmerz gelindert, die Zellspannung durch Lichtenergie erhöht, harmonisierende Frequenzen eingebracht und der Schmerzstillungs- und Vitalisierungseffekt nachhaltiger. Beginnend mit der kleinen Zehe (Tastatur) nimmt man die Zehenbeeren zwischen Daumen und Zeigefinger und massiert diese kräftig mit steigendem Druck, bis die Schmerzen in der Zehenbeere verschwinden. In der Mitte der Zehenbeeren sind Punkte, die bei Druck mit der speziellen Spitze sehr schmerzhaft sind. Man muß daher durch Regulierung des Druckes den Schmerz in Grenzen halten.

    Beginnend wiederum an der kleinen Zehe. Da die Brust das Abbild der Wirbelsäule ist, können Frauen die Wirkung der Entlastung der Brustwirbelsäule sehr gut an der Brust kontrollieren (Bildschirm). Die Frau umfaßt die Brust mit der Hand, indem die stark gespreizten und gekrümmten Finger die Brust nur mit den Fingerkuppen leicht berühren. Die Brust wird weicher, fülliger und hebt sich. Das Gefühl, daß die Brust jetzt leichter ist, was ja nicht möglich ist, zeigt, das vorher im Brustbereich und damit in der Wirbelsäule Verspannungen vorhanden waren. Die Entspannung führt auch zu einer Verbesserung im Gesichtsbereich. In Verbindung mit Übung 6 können Periodenschmerzen verschwinden.


    Übung 6: In den Innenhandflächen liegen Reflexzonen, die man gut mit der Strich- und Kratztechnik behandeln kann. Man beginnt mit den Zonen "Gebärmutter, Becken" und "Eierstöcke" (beim Mann = "Beckenorgane"). Die Zone "Gebärmutter, Becken" ist zwischen den 2 Lebenslinien meist leicht geschwollen und kratz- und druckempfindlich. Man kratzt (auch mit der Spitze) bis sich die Druckempfindlichkeit an der Schambeinfuge auflöst. Es löst sich die Verspannung im Bauch über den Eierstöcken. Durch Einreiben der Handfläche mit Mohnblütenöl wird der Schmerz und Druckempfindlichkeit gelindert, die Zellspannung durch Lichtenergie erhöht, harmonisierende Frequenzen eingebracht und der Schmerzstillungs- und Vitalisierungseffekt nachhaltiger.

    Diese Zonen sind wichtig, da sich dadurch ein Beckenschiefstand beheben läßt. Die Zone und die Punkte "Niere" entspannen einen Teil der Fußsohle und die Lendenwirbelsäule. Mit den Zonen "Darm" und "Bauchspeicheldrüse" löst sich die Verspannung der Waden und der Brust an der Übung 6 Oberseite. Mit der Zone "Magen" läßt der Druck im Magen nach, evtl. schmeckt dann die Zigarette nicht mehr. Wenn die Zigarette nicht mehr schmeckt, dann sofort mit Rauchen aufhören! Es könnt sonst zu Übelkeit u.a. führen.


    Positiv wirkt sich auch das Kratzen mit den Fingern der anderen Hand über die ganze Finger- und Innenhandfläche aus. Je nach dem Zustand des Organismus ist das Gefühl beim Kratzen an verschiedenen Stellen anfänglich sehr unangenehm und bessert sich dann zusehends. In diesem Fällen können Sie feststellen, daß dann die Hand auch leichter beweglich wird.

    Übung 7: Die Probleme im Unterleib zeichnen sich auch am Nasenflügel durch Rötung und/oder Kratzempfindlichkeit ab. Dies muß nach Übung 6, beide Beckenbereiche, schon abgenommen haben. Zur Unterstützung sind diese Bereiche durch kratzen mit dem Fingernagel unempfindlich zu gestalten. Die Haut wird an diesen Stellen weicher. Durch Einreiben der Nasenflügel mit Mohnblütenöl vor dem Kratzen wird die Empfindlichkeit vermindert oder Schmerz gelindert, die Zellspannung durch Lichtenergie erhöht, harmonisierende Frequenzen eingebracht und der Schmerzstillungs- und Vitalisierungseffekt nachhaltiger.


    Hilfe durch Energiezufuhr, Durchblutungssteigerung, Sauerstoffzufuhr

    Verspannte Muskulatur verbraucht Kraft = Spannungsabfall in den betr. Zellen. Wird diese Verspannung genommen, steigt die Durchblutung nicht nur in der Muskulatur und erhöht die lebensnotwendige Sauerstoffversorgung (und Zellspannung).

    "Muskeln kann man durch elektr. Impulsgruppen kontrahieren. Man kann sie durch Längs- oder Querüberdehnung od. mit einem Einzelimpuls mit dem Reflex-Stimulator entspannen" Dr. Smit

    "Behandlung von Narben mit Reflex-Stimulator bewirkte Sekundenphänomen nach Huneke" Dr. Smit

    "123 ausbehandelte Patienten mit klinisch abgeklärten Diagnosen. Nach 2 Tagen mit Reflexotron je 1/2 Minute: 67% waren in 3-4 Tagen, 75% der Patienten zu 80-100% beschwerdefrei/wieder arbeitsfähig" Dr. Smit

    "Jede einzelne, für sich unbedeutende Störung, kann man mit je einem 'Reset-Impuls' mindestens vorübergehend aufheben.. Es genügt eine spezielle Spitze oder der Fingernagel als Werkzeug" Dr. Smit

    "Bei der Untersuchung der Haut auf ihr elektrisches Verhalten fand ich 1981, daß am Grunde einer Pore ein Nerv/Nervenbündel liegt. Der Punkt ist mit geringsten Strömen oder mit Druck beeinflußbar. Er verliert seine Schmerzempfindlichkeit und an fernabliegender Reflexstelle verschwinden Beschwerden und schulmedizinischer Tastbefund" Dr. Smit

    "Es benötigt nur 1/20 000 der in der Reizstromtechnik normal üblichen Ladungsmenge, um ein Sekundenphänomen pro einzelnen Therapiepunkt auszulösen. Das Ergebnis jedes einzelnen Impulses ist nach 0,1 sec zu kontrollieren" Dr. Smit

    "Die Reaktionsstelle besitzt Membran/Spalt <50nm.. Spannungen von 1V lassen Feldstärken von 10e4-10e5 V/cm entstehen.. bei 10e5 V/cm tritt eine Kernfusion ein" Dr. Smit

    "Änderung der Ionenverteilung z.B. durch einen elektr. Einzelimpuls -> Änderung der Zellspannung und des osmotischen Drucks -> chemische Prozesse, neue Bindungen.. Enzyme wirken als Katalysator" Dr. Smit

    "1nA (millionster Teil von 1mA) in ein Nervenende löst Impulsserien aus, bei 4nA Dauerimpulse" Dr. Smit

    "Einspeisung der Elektrizität erfolgt in den Mittelpunkt der Reizstelle. Durchmesser der Reizstelle beträgt <1mm.. Messspannung <3V.. Suchstrom <10uA.. Therapiewirkungen erfolgen bei 30uA.. in der Regel >60uA.. max. 200uA >60ms max. 500ms" Dr. Smit

    "einzelne Gleichstromimpulse führen zur Entspannung des Muskels" Dr. Smit

    "Behandlung nach den Regeln der Akupunktur ist nach 1-2min abgeschlossen" Dr. Smit

    "Beseitigung von durch Narben, Keratosen hervorgerufenen Störfeldern" Dr. Smit

    "Verfahren ist einfacher als Akupunktur. Es wurde bei bestimmten Weltmeisterschaften im Sport eingesetzt" Dr. Smit

    "Reflexotron/Reflex-Stimulator TuR RS45 - zur Dokumentation der Messwerte. Sonst braucht man nur die Hände oder eine spezielle Spitze" Dr. Smit

    "Jeder Patient sieht nach 1. Behandlung, wie er sich besser bewegen kann und wie er ohne Medikamente diesen Zustand auf Dauer erhalten kann" Dr. Smit

    Hand nach rechts "Da Schmerzen in der Hauptsache von verspannter Muskulatur (bzw. Energiemangel dort, GG.) herrühren, verschwinden die meisten Schmerzen erst einmal und die Beweglichkeit erhöht sich" Dr. Smit

    Hand nach rechts "Je entfernter vom akuten Schmerz behandelt wird, um so effektiver ist die Wirkung" Dr. Smit

    "Schmerzen im Knie verschwanden, als beim Einrichten der Wirbelsäule der Blasen-Meridian mitbehandelt wurde" Dorn S.57

    "Depressionen änderten sich sofort während der 1. Behandlung" Dr. Smit

    Reset-Funktion zur Behebung von Störungen

    "Die Biokybernetische Diagnostik/Therapie analysiert/korrigiert das gestörte Selbstheilungssystem. Sie greift direkt in das dem biochemischen System vorgeschaltete schneller arbeitende elektrische Informations- und Steuerungssystem ein. Ergebnis pro Punkt kann innerhalb 1 Sekunde eintreten.. Behandlungserfolg ist unmittelbar, auch bei Migräne, Kopfschmerzen, Rheuma.." Dr. Smit

    "Resetbefehle gegen Regulationsstörungen können an den entsprechenden Schmerzstellen gegeben werden durch
    • Bio-Lichtkonzentrat auf schmerzende Stelle reiben/massieren (Mohnblütenöl) oder Lichtglobuli in Plastikbeutelchen, Quarzlichtkonzentrat auf Stelle kleben/binden.
    • Mikromassage mit Fingerdruck
    • Reizung der Haut durch Bürsten, Kratzen, Klopfen, anschließend mit Mohnblütenöl einreiben/einmassieren
    • Magnete am locus-dolendi od. fern liegende Reaktionsstellen
    • Mikromassage mit Spitzen <0.1mm (<2min/Punkt)
    • Einzelimpulse (<0.1mA 60-200ms)
    • Reizströme (>1mA, kurze Impulse, längere Zeiten)
    • Laserlicht
    • Moxibustion
    • Nadelstiche
    • Injektionen Lokalanästhetika
    s. Dr. Smit's Biokybernetik-Diagnose und Therapie.

    "Der therapeutische Eingriff wird umso erfolgreicher und umfassender sein, je höher die Ebene ist, in die regulierend eingegriffen wird, bzw. je mehr Ebenen einbezogen werden" Dr. Smit

    "Wenn man Druckdolenzen der Schambeinfuge/des Steißbeines beseitigt, kann man den Beckenschiefstand dauerhaft beseitigen." Dr. Smit

    Da Bio-Lichtkonzentrate infolge ihrer breiten Frequenzskala und ihrer hohen Lichtenergieaufladung auf alle Ebenen stärkend und informierend wirken, sind sie als Mittel der Wahl bei der Behandlung einer Schmerzstelle und der damit angezeigten Regelstörungen vorzuziehen.
    "Schwache Reize - wie die Bio-Lichtkonzentrate - fachen Lebenskraft an, starke hemmen.. Arndt-Schultz'sche Regel" www.gesundohnepillen.de/clark_brief21.zip

    Bedeutung von ausreichend Energiereserven

    "Jede Regelung kann nur dann arbeiten, wenn ein Energiespeicher vorhanden ist. In elektronischen Systemen ist dies meistens die Stromquelle.
    Hand nach rechts Durch jede Bewegung, Druck, Zug und Reibung entstehen elektromagnetischen Energien in Zellen, Geweben, Muskeln, Organen, Blut und Lymphe. Diese innerkörperlich selbst erzeugten Energien erhöhen u.a. die Zellspannung in ermüdeten, ermatteten, gestressten und erschöpften Zellen. Genügend Zellspannung und elektromagnetische Energie im ganzen Körper sind die unabdingbare Voraussetzung für Fittness, Vitalität, Gesundheit und Wiederherstellung der Gesundheit bei Erkrankungen jeder Art!

    Täglich mindestens 30 Minuten Bewegung (flottes Gehen, Nordic Walking, Bewegungen auf Trampolin, Schwimmen, Sport etc.) sind daher äußerst wichtig!

    Auch Sonnenlicht ist ein erstrangiger elektromagnetischer Energielieferant durch seine Photonen. Wo genügend Lichtquanten und Lichtfrequenzen in einem Körper vorhanden sind, verschwinden Schmerzen meist sehr rasch! Denn ein beträchtlicher Teil der Schmerzen entsteht durch Energiemangel in Zellen, Geweben und Organen bzw. im Blut und Lymphe. Wo nicht genügend elektromagnetische Energie durch Bewegung oder Sonnenlicht vorhanden ist, können elektromagnetische Energien in der richtigen Stärke z.B. durch 'Bio-Lichtkonzentrate' zugeführt werden. Dabei handelt es sich um natürliche Stoffe, die durch wochenlange Besonnung im Sommer mit Lichtquanten und Lichtfrequenzen angereichert werden.
    Da derartig gespeichertes Licht (z.B. in Lichtglobuli oder Mohnblütenöl) jeder Zelle sehr rasch ausreichend Lichtquanten von innen und außen zuführen kann, sind dadurch Energiedefizite zu beheben und wegen Energiemangel gestörte Regelvorgänge rasch wieder in Gang zu bringen.

    Schmerzstellen signalisieren, wo über einen Hautbezirk der zugehörige Regelkreis Energie oder ordnende Heilinformationen benötigt. Ohne nun wissen zu müssen, wo ein Organ in seiner Regelung gestört ist, erfolgt die passende Behandlung, indem man einfach die schmerzende Stelle mit lichtangereichertem Mohnblütenöl einreibt - noch besser ca. 2 Min. einmassiert oder einige Lichtglobuli in einem Beutelchen auf diese Stelle bindet bzw. klebt.

    Wirkung der Unterstützung des Regelsystems

    Indem man auf die Schmerzsignale achtet und ihnen durch Bio-Lichtkonzentrate, Druck, Massage etc. Energie zuführt (s.o.), unterstützt man über die Reflexpunkte/Zonen das in der Regulation gestörte Organ und hilft ihm.

    "Unterstützt man das gestörte Regelsystem des Organismus, so erzeugt der Körper ggf. die notwendigen Pharmaka selbst in der richtigen Dosierung ohne Nebenwirkungen" Dr. Smit

    "Die körpereigene Apotheke produziert durch Anregung bestimmter Drüsen/Organe/Nervenzentren Insulin, Adrenalin, Glukagon, Cortison, Hormone, blutdruckbeeinflussende Substanzen. Endomorphine werden an gezielten Stellen ausgeschüttet" Dr. Smit

    Voraussetzungen zur biokybernetischen Selbstbehandlung

    Bei der Behandlung kommt es darauf an, den Schmerz an dem zugehörigen Reflexpunkt oder der Reflexzone (Punkt der Tastatur) zu minimieren, so daß er auszuhalten ist. Je nach Einzelfall muss man das günstige durch Probieren und Erfahrung für sich heraussuchen und so die eigentlichen Störungen und Schmerzen ausschalten.

    • Den Willen Das Wichtigste ist der eiserne Wille, sich täglich durch aktive Bemühungen von seinen Schmerzen zu befreien.

    • Das Bad: Wärme entspannt die Muskeln schon zum Teil, wodurch die Übungen leichter werden. Im Anfang ist es gut, zur Vorbereitung und zur Erleichterung der Übungen ein warmes Ganzkörperbad zu nehmen. Ein Badezusatz, (z.B.) Entspannungsbad), der einen angenehmen Duft hat, soll eine wohltuende Atmosphäre erzeugen. Man wärmt sich bis zum Hals durch und läßt sich in eine wohltuende Ruhe fallen.

    • Das Bürsten: Nach dem Bad beginnt man noch unter Wasser oder nach dem Abtrocknen mit einer Bürstenmassage des ganzen Körpers, d.h. alle Stellen von den Zehenspitzen bis zur Kopfhaut. Dabei darf der Körper nicht auskühlen. Man beginnt mit einer Handwaschbürste. Stellen, an denen das Bürsten dabei unangenehm ist, sind Reflexzonen, die eine Störung (keine Erkrankung!) signalisieren. Das sind die für die Behandlung interessierenden Stellen! Diese werden mit weniger Druck oder einer weicheren Bürste behandelt, bis die unangenehme Empfindung nachläßt. Bei weiteren Behandlungen genügt es diese Stellen täglich zu bürsten, auch ohne vorhergehendes Bad. Mit der Zeit kann man immer härtere Bürsten nehmen, bis das Bürsten des ganzen Körpers mit einer Wurzelbürste Spaß macht. Damit wird eine Reflexzonenmassage durchgeführt. Bei Kindern verschwindet dann z.B. die Infekthäufigkeit.

    • Die Punktur: Diese Nervenpunkte sind elektrisch reizbar (Elektropunktur). Das "Reflexotron" arbeitet mit 1/20000tel der bisher in der Reizstromtherapie verwendeten Ladungsmenge und statt in 20 Minuten im Bruchteil einer Sekunde.

      An diesem Prinzip war die Form der Elektrode das entscheidende Detail, da man mit ihr näher an den Nerv kam. Da Nervenendpunkte aber auch auf Druck reagieren, genügt heute für die Therapie die spezielle Elektrode von ca. 3mm Durchmesser, Spitzenradius ca. 0,3 bis 0,4mm, ohne elektrisches Gerät.

      Das "Reflexotron" ist für den Forscher interessant, da er das elektrische Verhalten der Reaktionsstellen vor und nach der Behandlung messen kann. Für die Selbstbehandlung genügt die leicht abgerundete Spitze, die den Grund der Pore erreicht, aber nicht sticht.

      Eine Kugelschreibermine oder Stricknadel ist zu dick. Wer schon geübter ist, kann mit dem Fingernagel punktieren. Durch Druck auf den Reflexpunkt, den man als Punkt fühlt, obwohl man mit einer Nagelkante drückt. Reflexpunkte, die eine Störung anzeigen, sind scharf schmerzhaft. Nach einer kleinen Weile verschwindet der Schmerz. An der Zielstelle ändert sich der Tastbefund.


    • Die Strich- und Kratztechnik: Reflexzonen, die eine Störung anzeigen, kann man mit der Spitze oder dem Fingernagel kratzen. Anfänglich hat man ein unangenehmes Gefühl, bedeutend anders als auf nicht gestörten Reflexzonen oder normaler Haut. Das Gefühl vermittelt einen Eindruck über die Größe der Störung. Die Spitze oder der Fingernagel werden leicht aufgesetzt und in Pfeilrichtung Strich für Strich über die Reflexzone gezogen, so daß es kratzt. Das Gefühl an der behandelten Stelle bessert sich. Gleichzeitig treten damit Änderungen in den zu den Reflexzonen gehörigen Organen und Muskeln ein, der Tastbefund an der Zielstelle ändert sich. Bei großflächigen Reflexzonen, z.B. Handinnenfläche, nimmt man alle Fingernägel der anderen Hand.
      Einmassieren von Mohnblütenöl vorher oder nacher vertieft und verlängert die Wirkung!


    • Die Drucktechnik: Zur Massage braucht man teilweise mehr Kraft als man mit seinen Finger aufbringen kann. Für die Wirkung der Massage ist aber der Druck = Kraft pro Fläche maßgebend. Man verkleinert die Fläche, indem man mit dem Finger auf den Schaft der Spitze drückt. Schiebt man die Spitze dann längs zu der bearbeitenden Fläche, so hat man eine bessere Wirkung.
      Ähnliche Wirkung hat Barfussgehen auf die Fußreflexzonen!



    • Die Klopftechnik: Den Druck auf eine schmerzende Reflexzone kann man auch erhöhen, indem man auf die zu bearbeitende Fläche klopft. Die Wirkung beruht auf dem Abbremsen einer Masse und der Piezoelektrizität, die durch den Druck entsteht und die Zellspannung erhöht. Zur Verstärkung kann mit einem kleinen Holz- oder Metallgegenstand klopfen. Auch hierbei wird der Effekt durch Einreiben von Mohnblütenöl erhöht und verlängert.

    • Die Entspannungstechniken: Mit den Störungen im Innern des Organismus sind konkrete Bewegungseinschränkungen der Muskulatur verbunden. Ein nicht eingeschränktes Glied kann man bis zum mechanischen Anschlag im Gelenk bewegen, ohne daß es schmerzt. Sobald bei einer bestimmten Bewegung ein Schmerz eintritt, ist der Muskel verspannt.

      Auf Grund einer Störung entstehen geringfügige Änderungen der Wirbelsäule. Dadurch arbeitet ein Organ nur unvollkommen und gleichzeitig ist ein bestimmter Teil der Bewegungsmuskulatur verspannt. Die verspannte Muskulatur erreicht bei Bewegung dann die Schmerzgrenze, bei deren Erreichen wir eine Schonhaltung einnehmen. Wir können die Bewegung in den allermeisten Fällen wiedererlangen, wenn wir die Muskulatur gezielt entspannen. Wir halten die Spannung des Muskels in einer Stellung an der Schmerzgrenze ca. 30 Sekunden, bis der Muskel ermüdet, oder wir überdehnen mehrmals ca. 4 Sekunden über die Schmerzgrenze und lassen dann bis kurz unter die Schmerzgrenze die Spannung nach.

    Kombination von energieerzeugenden Maßnahmen / Vermeiden von Störreizen

    Symptome wie: Schmerzen aller Art, Kopfschmerzen, Migräne, Schulterschmerzen, Mastodynie (schmerzhafter prämenstrueller Brustschmerz), schmerzende/gereizte Narben, Narben als Störfelder, Herd, akute Hämatome, Sodbrennen, Rheuma, Depressionen, Beckenbindegewebsschwäche, Herzprobleme, Muskelspasmen, Muskelkater, Gelenksyndrom, blockierte Gelenke, Epicondylitis, Wirbel-/Gelenks-/Fugenblockierung, Alkoholsucht, Nikotin/Raucher, Übergewicht..
    Abhilfe: nehme:
    • Reflexzonenbehandlung manuell oder mit Reflexotron nach Dr. Smit
    • Einreiben, Einmassieren von Mohnblütenöl nimmt rasch die Schmerzen, macht Gewebe weicher, flexibler
    • Umstellung der Ernährung (Vitamine, Spurenelemente, Pflanzensstoffe)
    • mehr Bewegung, gymnastische Übungen, viel Barfußlaufen
    • Elektrosmog, Dauerreize meiden

    Ergebnis:
    • gestörte Regelkreise werden innerhalb Sekunden korrigiert/normalisiert
    • Wirkung ist sofort kontrollierbar (Schmerz verschwindet, größere Beweglichkeit)
    • bessere Durchblutung/Nährstoff- und Sauerstoffversorgung, Entgiftung
    • Erhöhung der Zellspannung, Vitalisierung, Energetisierung, mehr Ausdauer und Kraft
    • reduzierter Schmerz, Ursachenbekämpfung, Muskelspasmen lösen sich, Muskeln entspannen

    Literatur:

    Flemming: "Die Methode Dorn. Eine sanfte Wirbel- und Gelenktherapie"verblüffend einfache, schmerzfreie Behandlung.. sanfter Daumendruck.. Schmerzen wie weggeblasen, auch gegen Tinnitus..

    Hempen: "dtv-Atlas Akupunktur."Geschichte der Akupunktur.. Lehre von den Leitbahnen und Reizpunkten.. wo die Punkte liegen, wie sie heißen.. auch für Laien verständlich.. eines der schönsten deutschen Bücher..

    Bernau, Meyer: "Schmerzfrei ohne Tabletten Das große Akupressurbuch"bei Atemnot, Bandscheiben, Depressionen, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Ohrensausen, Rheuma, Streß ..ausführlich gegen Tinnitus..

    Strittmatter: "Taschenatlas der Ohrakupunktur nach Nogier / Bahr."Auffinden und Lernen.. Wissen auffrischen.. tolles Buch mit hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis..

    Mandel: "Die Akupunkt- Impuls - Therapie. Behandlung mit piezo-elektrischen Impulsen"

    Putkamer: "Organbeeinflussung durch Massage"Erstauflage 1947, 5. Auflage 1962.. eines der schönsten Werke..

    Gleditsch, Ogal: "MAPS, MikroAkuPunktSysteme"336 Seiten.. Standardwerk..

    Marquart: "Reflexzonenarbeit am Fuß" Organe sind über Reflexzonen ansprechbar.. Diagnose und Therapie durch Massage von Reflexzonen.. Giftauscheidung verbessern.. Organe aktivieren.. verblüffende Erfolge.. Standardwerk.

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Bearbeitungsstand: 23.11.2017